<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[Herzlande - Alle Foren]]></title>
		<link>http://herzlande.de/</link>
		<description><![CDATA[Herzlande - http://herzlande.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:18:39 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Vision]]></title>
			<link>http://herzlande.de/showthread.php?tid=12691</link>
			<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 13:53:38 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://herzlande.de/showthread.php?tid=12691</guid>
			<description><![CDATA[Alfred räckelte sich wie so oft seit er ohne Taerin und Sohn war im leichten Schlaff auf seiner harten Pritsche. Ihm fehlt schon seit Monden die streitgespräche mit seiner taerin auch das wälzen in den lacken oder der Vergleich an den Waffen. So stürzte er sich in in seine Arbeit als Kuldar und schob Wache um Wache und nach seinem Wachdienst schürfte er für den Telor Grundur Erz um Erz um die restlichen Dwar gut versorgen zu können.<br />
Doch führte auch ein jeder Wachgang am zweiten Tor des Dorfes vorbei und er blickte jedesmal voller Grollen gen der Eingestürzten Binge und schwor mit gebalter faust bei seinen Ahnen dort bald aufräumen zu wollen.<br />
Doch jehne Nacht sollte Ihm sein Schicksal offenbaren. <br />
Er fiehl plötzlich in einem tiefen Schlaf und aus den Nebel seiner Gedanken erschien ihm ein Dwar gekleidet in einer Mithrilrüstung und in jeder hand eine zwergische Streitaxt. Gleichwohl erkannte Alfred jenen Dwar und in seinem Traume verbeugte er sich. "Clangeddin mein Schlachtengott, hier knie ich als Dein Diener." Brummend fasste er Alfred auf die Schulter und sprach zu Ihm<br />
"Alfred dwakar Riesenschlächter Du mein erster Krieger zu Drukar Nathar Du meine verlängerte Axt Du sollst die Dwar zu Drukar Nathar führen. Führe sie zu den Hallen Eurer Heimat. Führe sie durch das Unterreich zu den Hallen Eures Königs Kilghour Drachendem. Reinigt die ehrwürdigen Hallen von dem gestank Eurer Feinde. Beginnt Eure suche dort wo die veruchten Goblins den Weg ins dunkle Reich versprerren und wisset eines. Die Morndinsamman werden Euch mit Ihren Segen bei Euren Marsch begleiten."<br />
Der Nebel seiner Gedanken lösste sich auf und mit einen ruck erwachte Alfred. Sovort erhob er sich um Grundur und Disur aufzusuchen und berichtete seine Vision. Kurtz stießen sie mit einem Bier an und machten sich darran den Marsch zu Planen und die anderen Dwar zu unterrichten. Viele Dwar verließen Drukar Nathar um das letzte Heer der Dwar aus den umliegenden Gebieten und Ländern zu sammeln. Der lezte Marsch der Dwar hatte begonnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Alfred räckelte sich wie so oft seit er ohne Taerin und Sohn war im leichten Schlaff auf seiner harten Pritsche. Ihm fehlt schon seit Monden die streitgespräche mit seiner taerin auch das wälzen in den lacken oder der Vergleich an den Waffen. So stürzte er sich in in seine Arbeit als Kuldar und schob Wache um Wache und nach seinem Wachdienst schürfte er für den Telor Grundur Erz um Erz um die restlichen Dwar gut versorgen zu können.<br />
Doch führte auch ein jeder Wachgang am zweiten Tor des Dorfes vorbei und er blickte jedesmal voller Grollen gen der Eingestürzten Binge und schwor mit gebalter faust bei seinen Ahnen dort bald aufräumen zu wollen.<br />
Doch jehne Nacht sollte Ihm sein Schicksal offenbaren. <br />
Er fiehl plötzlich in einem tiefen Schlaf und aus den Nebel seiner Gedanken erschien ihm ein Dwar gekleidet in einer Mithrilrüstung und in jeder hand eine zwergische Streitaxt. Gleichwohl erkannte Alfred jenen Dwar und in seinem Traume verbeugte er sich. "Clangeddin mein Schlachtengott, hier knie ich als Dein Diener." Brummend fasste er Alfred auf die Schulter und sprach zu Ihm<br />
"Alfred dwakar Riesenschlächter Du mein erster Krieger zu Drukar Nathar Du meine verlängerte Axt Du sollst die Dwar zu Drukar Nathar führen. Führe sie zu den Hallen Eurer Heimat. Führe sie durch das Unterreich zu den Hallen Eures Königs Kilghour Drachendem. Reinigt die ehrwürdigen Hallen von dem gestank Eurer Feinde. Beginnt Eure suche dort wo die veruchten Goblins den Weg ins dunkle Reich versprerren und wisset eines. Die Morndinsamman werden Euch mit Ihren Segen bei Euren Marsch begleiten."<br />
Der Nebel seiner Gedanken lösste sich auf und mit einen ruck erwachte Alfred. Sovort erhob er sich um Grundur und Disur aufzusuchen und berichtete seine Vision. Kurtz stießen sie mit einem Bier an und machten sich darran den Marsch zu Planen und die anderen Dwar zu unterrichten. Viele Dwar verließen Drukar Nathar um das letzte Heer der Dwar aus den umliegenden Gebieten und Ländern zu sammeln. Der lezte Marsch der Dwar hatte begonnen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mordingul kurs murdaern]]></title>
			<link>http://herzlande.de/showthread.php?tid=12672</link>
			<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 00:13:31 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://herzlande.de/showthread.php?tid=12672</guid>
			<description><![CDATA[<ul><span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Bruch mit der Gemeinschaft</span></span><br />
<br />
Ein grollendes Lachen hallte durch die pechschwarze Dunkelheit der oberen <br />
Höhlenebene. Laut grunzten die Goblins ob dieses ungewöhnlichen <br />
Ausbruchs, regten sich aber nicht und hielten sich in den Gängen der <br />
tieferen Ebenen versteckt. Nahe der Oberfläche blickte Bargal aus dem <br />
Höhleneingang hinaus. Ein abgrundtief böses Lächeln zierte seine vom <br />
Wetter gegerbten Lippen. Seine nun silbrigfarbene Rüstung spiegelte den <br />
Schein des hochstehenden Mondes. Er verschränkte die Arme vor der Brust <br />
und verspottete seine ehemaligen Freunde für ihre Naivität und <br />
Unachtsamkeit.<br />
Tatsächlich hatten die Zwerge seinen Verrat nicht bemerkt. Über viele <br />
Umläufe hinweg hatte er sich von Clangeddin entfernt, jenem nichtsnutzigen <br />
Patron des Kampfes, und mit der Gier Abbathors angefreundet. Auslöser <br />
seines Bruchs war ein fast handgreiflicher Zwist mit seinem Vater gewesen. <br />
Der Gierige machte sich Bargals Gefühle zu nutze und und benebelte den <br />
klaren Blick des jungen Zwergs mit siegreichen Kämpfen und allerlei <br />
Edelsteinen. Schlussendlich war es Abbathor gelungen Bargal zu <br />
konvertieren und von den Lehren des schwächlichen Schlachtenvaters <br />
reinzuwaschen. Lediglich eine Offenbarung seinerseits fehlte. Das Band <br />
zwischen Bargal und seiner alten Gemeinschaft musste vollkommen zerstört <br />
werden.<br />
<br />
Bargal öffnete die Steintür des Wachturms und trat in die Nacht hinaus. Er <br />
schmiegte seinen Khun'marrur um den freiliegenden Hals und schloss hinter <br />
sich ab. Tief sog er die kalte Nachtluft ein, dann schickte er sich an das Dorf <br />
zu verlassen.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">"Ein kurzer Wachgang mer Dolrik. Ich mag meinen Dienst beendet haben, <br />
doch düngt es mir nach frischer Luft. Ich melde mich dann später <br />
zurück!"</span><br />
<br />
Die Zwergenwache nickte dem Glot-Bel-Kuldar zu und öffnete den rechten <br />
Torflügel. Dankend verließ Bargal das Dorf gen Teufelsschlund und <br />
schüttelte die künstliche Gesichtsmimik erst ab wie er aus der Sicht des <br />
Turmspähers war. Er wusste nur zu gut das Ogrim gute Augen hatte und <br />
auch über eine große Entfernung hinweg ungewöhnliche Erscheinungen <br />
wahrnehmen konnte. Er wollte sein Vorhaben jetzt, kurz vor dem letzten <br />
Schritt, nicht gefährden. Schon bald würde er sich Abbathor offenbaren und <br />
den Pfad des Schlachtenvaters endgültig verlassen können. In den Schatten <br />
der Nacht fand er mittlerweile seine Erfüllung und genoss die Stille auf der <br />
Handelsroute. Plötzlich spürte er einen Schmerz an der Schläfe und fuhr mit <br />
dem rechten Panzerhandschuh instintiv zum Kopf hinauf. Vor seinem <br />
geistigen Auge zeigte sich ein grünlich schimmernder Nebel. Er erblickte den <br />
Schrein des Dumathoin an der alten Befestigung. Alsgleich änderte Bargal <br />
seine Route und schlug den Weg zur Befestigung hin ein. Einige Goblins <br />
später stand er vor dem Höhleneingang. Seichter Nebel und feinster Staub <br />
verdichteten den Eingang. Rasch befestigte er seine Belanyr auf dem <br />
Rücken und trat entschlossen in den Höhleneingang. Wohlmöglich war der <br />
Tag der Erlösung doch rascher gekommen als erwartet.<br />
Unten angekommen schaute Bargal sich sichernd um. Die Höhle war ruhig, <br />
lediglich vom Schrein ging ein grünliches Schimmern aus. Es dauerte <br />
mehrere Momente ehe der junge Zwerg die Umgebung inspiziert und auf <br />
Gefahren hin geprüft hatte. Dann kam er jedoch zu dem Entschloss, dass <br />
die steinernde Hacke nur ein Täuschungsversuch des gierigen Wyrms <br />
gewesen war und die Dwar glauben lassen sollte, dass der Erdvater ihnen <br />
verziehen hatte. Er war sich nie sicher gewesen, doch hatte er den Plan <br />
ansatzweise durchschaut.<br />
Mittlerweile war die Felsformation etwas porös geworden. Die Steine zeigten <br />
Risse und Bargal schickte sich an mit dem steinernen Artefakt die größte <br />
Spalte im Felsen aufzuschlagen. Schon nach zwei Schlägen vergrößerte sich <br />
die Spalte zwar, der Schimmer aus dem Felsen nahm zu, doch die Hacke <br />
hatte sich endgültig im Stein verkantet. Gierig versuchte Bargal mit den <br />
Fingern ins Innere zu gelangen, musste seinen Versuch jedoch erfolglos <br />
beenden. Enttäuscht sprach er fluchend eine Phrase gen Abbathor. Die <br />
widerspenstige Hacke schien zu vibrieren. Fest an sich glaubend legte er <br />
seine ganze Masse gegen die Hacke, Steine brachen und Bargal verlor das <br />
Gleichgewicht wie der Griff der Hacke entzweit wurde. Er landete bäuchlings <br />
auf dem Boden, drehte sich rasch um und konnte nur noch beobachten wie <br />
die Felsen zusammenbrachen. Das grünliche Schimmern schien von einem <br />
gräulichen Stein auszugehen der sich im Schrein selbst versteckt gehalten <br />
hatte. Rasch rückte Bargal hinüber und griff gierig nach dem Klumpen. Eine <br />
wohltuende Wärme durchströmte seinen Körper. Der Klumpen schien sich zu <br />
verflüssigen und nagte am Metall seiner Rüstung. Eine fremdartige <br />
Legierung legte sich über seine alten Platten und veränderte deren <br />
Beschaffenheit. Zitternd wollte er den Helm vom Kopf reissenen, doch die <br />
Flüssigkeit hatte schon seinen Nacken erreicht und sorgte für wirre Stimmen <br />
an seinen Ohren. Die Lehren Abbathors wurden Bargal verinnerlicht.<br />
<br />
Es dauerte bis zum Morgengrauen und erst dann hatte Bargal wieder die <br />
Herrschaft über seinen Geist erlangen können. Mit finsterer Mimik verließ er <br />
die Höhle und rannte zum Than Drukarfaren hinüber. Zuvor breitete er <br />
seinen Khun'marrur aus und verhüllte sich unter dem mächtigen Stoff. Unter <br />
dem Vorwand das es ihm nicht gut ginge schlich sich Bargal ins Dorf und <br />
gelang hinauf in den Torfan Runedar. Ein leichtsinniger Narr hatte die <br />
großen Truhen offengelassen. Er musste die Schlösser nicht einmal mit <br />
roher Gewalt bearbeiten. Rasch bezog er Beute und nahm sich nach das <br />
Zimmer des Morndinkuldars vor. Seine Gier gestillt und von der Macht <br />
Abbathors benebelt trat er wieder zu Dolrik. Wortlos stieß er das Tor auf, trat <br />
hindurch und blickte beiläufig in das fragende Gesicht der erfahrenen <br />
Wachen. Doch ließen sie Bargal gewähren, er wirkte immerhin nur leicht <br />
verstört. Früher wie zuvor musste Bargal lauthals lachen, ließ den Umhang <br />
von den Schultern gleiten und stahl sich in die Dunkel des Morgens. Am <br />
Morgen fand ein Grimthan den Umhang Bargals und überreichte ihn an <br />
Dolrik.<br />
<br />
Bargal war mittlerweile auf dem Weg nach Secomber und würde versuchen <br />
dort Fuß zu fassen. Diese Narren würden ihn nie kriegen. Nun da er in der <br />
Gunst des Abbathors stand würde er endlich seine eigenen Wege gehen <br />
können.</li></ul>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Bruch mit der Gemeinschaft</span></span><br />
<br />
Ein grollendes Lachen hallte durch die pechschwarze Dunkelheit der oberen <br />
Höhlenebene. Laut grunzten die Goblins ob dieses ungewöhnlichen <br />
Ausbruchs, regten sich aber nicht und hielten sich in den Gängen der <br />
tieferen Ebenen versteckt. Nahe der Oberfläche blickte Bargal aus dem <br />
Höhleneingang hinaus. Ein abgrundtief böses Lächeln zierte seine vom <br />
Wetter gegerbten Lippen. Seine nun silbrigfarbene Rüstung spiegelte den <br />
Schein des hochstehenden Mondes. Er verschränkte die Arme vor der Brust <br />
und verspottete seine ehemaligen Freunde für ihre Naivität und <br />
Unachtsamkeit.<br />
Tatsächlich hatten die Zwerge seinen Verrat nicht bemerkt. Über viele <br />
Umläufe hinweg hatte er sich von Clangeddin entfernt, jenem nichtsnutzigen <br />
Patron des Kampfes, und mit der Gier Abbathors angefreundet. Auslöser <br />
seines Bruchs war ein fast handgreiflicher Zwist mit seinem Vater gewesen. <br />
Der Gierige machte sich Bargals Gefühle zu nutze und und benebelte den <br />
klaren Blick des jungen Zwergs mit siegreichen Kämpfen und allerlei <br />
Edelsteinen. Schlussendlich war es Abbathor gelungen Bargal zu <br />
konvertieren und von den Lehren des schwächlichen Schlachtenvaters <br />
reinzuwaschen. Lediglich eine Offenbarung seinerseits fehlte. Das Band <br />
zwischen Bargal und seiner alten Gemeinschaft musste vollkommen zerstört <br />
werden.<br />
<br />
Bargal öffnete die Steintür des Wachturms und trat in die Nacht hinaus. Er <br />
schmiegte seinen Khun'marrur um den freiliegenden Hals und schloss hinter <br />
sich ab. Tief sog er die kalte Nachtluft ein, dann schickte er sich an das Dorf <br />
zu verlassen.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">"Ein kurzer Wachgang mer Dolrik. Ich mag meinen Dienst beendet haben, <br />
doch düngt es mir nach frischer Luft. Ich melde mich dann später <br />
zurück!"</span><br />
<br />
Die Zwergenwache nickte dem Glot-Bel-Kuldar zu und öffnete den rechten <br />
Torflügel. Dankend verließ Bargal das Dorf gen Teufelsschlund und <br />
schüttelte die künstliche Gesichtsmimik erst ab wie er aus der Sicht des <br />
Turmspähers war. Er wusste nur zu gut das Ogrim gute Augen hatte und <br />
auch über eine große Entfernung hinweg ungewöhnliche Erscheinungen <br />
wahrnehmen konnte. Er wollte sein Vorhaben jetzt, kurz vor dem letzten <br />
Schritt, nicht gefährden. Schon bald würde er sich Abbathor offenbaren und <br />
den Pfad des Schlachtenvaters endgültig verlassen können. In den Schatten <br />
der Nacht fand er mittlerweile seine Erfüllung und genoss die Stille auf der <br />
Handelsroute. Plötzlich spürte er einen Schmerz an der Schläfe und fuhr mit <br />
dem rechten Panzerhandschuh instintiv zum Kopf hinauf. Vor seinem <br />
geistigen Auge zeigte sich ein grünlich schimmernder Nebel. Er erblickte den <br />
Schrein des Dumathoin an der alten Befestigung. Alsgleich änderte Bargal <br />
seine Route und schlug den Weg zur Befestigung hin ein. Einige Goblins <br />
später stand er vor dem Höhleneingang. Seichter Nebel und feinster Staub <br />
verdichteten den Eingang. Rasch befestigte er seine Belanyr auf dem <br />
Rücken und trat entschlossen in den Höhleneingang. Wohlmöglich war der <br />
Tag der Erlösung doch rascher gekommen als erwartet.<br />
Unten angekommen schaute Bargal sich sichernd um. Die Höhle war ruhig, <br />
lediglich vom Schrein ging ein grünliches Schimmern aus. Es dauerte <br />
mehrere Momente ehe der junge Zwerg die Umgebung inspiziert und auf <br />
Gefahren hin geprüft hatte. Dann kam er jedoch zu dem Entschloss, dass <br />
die steinernde Hacke nur ein Täuschungsversuch des gierigen Wyrms <br />
gewesen war und die Dwar glauben lassen sollte, dass der Erdvater ihnen <br />
verziehen hatte. Er war sich nie sicher gewesen, doch hatte er den Plan <br />
ansatzweise durchschaut.<br />
Mittlerweile war die Felsformation etwas porös geworden. Die Steine zeigten <br />
Risse und Bargal schickte sich an mit dem steinernen Artefakt die größte <br />
Spalte im Felsen aufzuschlagen. Schon nach zwei Schlägen vergrößerte sich <br />
die Spalte zwar, der Schimmer aus dem Felsen nahm zu, doch die Hacke <br />
hatte sich endgültig im Stein verkantet. Gierig versuchte Bargal mit den <br />
Fingern ins Innere zu gelangen, musste seinen Versuch jedoch erfolglos <br />
beenden. Enttäuscht sprach er fluchend eine Phrase gen Abbathor. Die <br />
widerspenstige Hacke schien zu vibrieren. Fest an sich glaubend legte er <br />
seine ganze Masse gegen die Hacke, Steine brachen und Bargal verlor das <br />
Gleichgewicht wie der Griff der Hacke entzweit wurde. Er landete bäuchlings <br />
auf dem Boden, drehte sich rasch um und konnte nur noch beobachten wie <br />
die Felsen zusammenbrachen. Das grünliche Schimmern schien von einem <br />
gräulichen Stein auszugehen der sich im Schrein selbst versteckt gehalten <br />
hatte. Rasch rückte Bargal hinüber und griff gierig nach dem Klumpen. Eine <br />
wohltuende Wärme durchströmte seinen Körper. Der Klumpen schien sich zu <br />
verflüssigen und nagte am Metall seiner Rüstung. Eine fremdartige <br />
Legierung legte sich über seine alten Platten und veränderte deren <br />
Beschaffenheit. Zitternd wollte er den Helm vom Kopf reissenen, doch die <br />
Flüssigkeit hatte schon seinen Nacken erreicht und sorgte für wirre Stimmen <br />
an seinen Ohren. Die Lehren Abbathors wurden Bargal verinnerlicht.<br />
<br />
Es dauerte bis zum Morgengrauen und erst dann hatte Bargal wieder die <br />
Herrschaft über seinen Geist erlangen können. Mit finsterer Mimik verließ er <br />
die Höhle und rannte zum Than Drukarfaren hinüber. Zuvor breitete er <br />
seinen Khun'marrur aus und verhüllte sich unter dem mächtigen Stoff. Unter <br />
dem Vorwand das es ihm nicht gut ginge schlich sich Bargal ins Dorf und <br />
gelang hinauf in den Torfan Runedar. Ein leichtsinniger Narr hatte die <br />
großen Truhen offengelassen. Er musste die Schlösser nicht einmal mit <br />
roher Gewalt bearbeiten. Rasch bezog er Beute und nahm sich nach das <br />
Zimmer des Morndinkuldars vor. Seine Gier gestillt und von der Macht <br />
Abbathors benebelt trat er wieder zu Dolrik. Wortlos stieß er das Tor auf, trat <br />
hindurch und blickte beiläufig in das fragende Gesicht der erfahrenen <br />
Wachen. Doch ließen sie Bargal gewähren, er wirkte immerhin nur leicht <br />
verstört. Früher wie zuvor musste Bargal lauthals lachen, ließ den Umhang <br />
von den Schultern gleiten und stahl sich in die Dunkel des Morgens. Am <br />
Morgen fand ein Grimthan den Umhang Bargals und überreichte ihn an <br />
Dolrik.<br />
<br />
Bargal war mittlerweile auf dem Weg nach Secomber und würde versuchen <br />
dort Fuß zu fassen. Diese Narren würden ihn nie kriegen. Nun da er in der <br />
Gunst des Abbathors stand würde er endlich seine eigenen Wege gehen <br />
können.</li></ul>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Aeglos Geschichte...]]></title>
			<link>http://herzlande.de/showthread.php?tid=12649</link>
			<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 16:20:01 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://herzlande.de/showthread.php?tid=12649</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: 24pt;"><ul><span style="font-weight: bold;">Die Geschichte des Immerwinter</span><br />
<br />
Legenden sprachen schon Jahrhunderte zuvor von einer Zeit, in welcher der <br />
Winter das Land ohne Unterlass überziehen würde. Und die Alten erzählten <br />
die Geschichte so spannend und bilderreich, dass es den jungen Elfen <br />
gruselte und sie sich unter den samtenen Decken aus Elfengarn verkrochen. <br />
Doch es war nur ein Märchen, dass den Kindern eine Moral zum Nachdenken <br />
und Lernen aufgab, so dachte man zumindest.<br />
<br />
Sharlarion, das alte Reich der Elfen von Tintageer, benannt nach Sharlario <br />
Mondblüte, war ein wunderschönes nahezu immergrünes Land, zumindest <br />
bis eine Zeit anbrach, als der Winter tatsächlich kein Ende zu nehmen <br />
schien.<br />
<br />
Fünfzehn lange Jahre hatte der Frost bereits über das Land geherrscht, als <br />
der für einen Elfen noch recht junge Aeglos Mondblüte von einem Traum <br />
heimgesucht wurde. In diesem Traum rief eine wunderschöne Maid, die <br />
Aeglos niemals zuvor gesehen hatte, mit getrockneten Tränen auf ihren <br />
Wangen um Hilfe. Und dann sah Aeglos die Festung, ein riesiges Bauwerk in <br />
einem Stil wie er ihn nicht kannte.<br />
Dreimal träumte er diesen Traum, dann sagte er sich, dass er etwas zu <br />
bedeuten hätte. Denn Elfen träumen selten irgendetwas und noch viel <br />
seltener das Selbe wie schon einmal zuvor.<br />
<br />
Und Aeglos ging zu seinem Vater Cormaith. Dieser rief die Ältesten von <br />
Sharlarion zusammen und es wurde Aeglos aufgetragen Entil'Zha, den <br />
weisen Baum aufzusuchen, dem allein es gelungen war, den Winter aus <br />
seinem Reich fernzuhalten. Aeglos rief seine engsten Freunde, einen <br />
eingeschworenen Haufen, und bat sie ihn zu begleiten. Und alle folgten sie <br />
ihm.<br />
<br />
Entil Zhas Hain war ein wundersamer Ort, überall wanderten Bäume und die <br />
seltsamsten Feen huschten durch das Gebüsch. Am wundersamsten war <br />
allerdings Entil Zha selbst und seine friedvolle, dunkle, uralte Stimme. Entil <br />
Zha sah aus wie ein uralter Baummensch. Sein Rat an die Gefährten <br />
lautete: "Zieht gen Norden, sucht die Königin der Eisfeen in der Eiswüste <br />
Khelek-Dor. Sie weiß, wessen kalter Griff es ist, der die Welt umspannt."<br />
<br />
Und so zogen sie nach Norden. In den kalten Ebenen trafen sie auf eine <br />
Kreatur, ein schauriges Wesen, ganz weiß, mit einer grässlichen Fratze, das <br />
sie zum Umkehren aufforderte und verschwand.<br />
<br />
Natürlich zogen die Gefährten weiter, marschierten schließlich durch die <br />
Ausläufer der Eiswüste zum Palast der Eisfeen, der sich im Süden der Wüste <br />
befand. Allerdings fanden sie den Palast leer vor, bis auf Krystelle, die <br />
Eisfeenkönigin selbst, und einen seltsam pulsierenden blauen Kristall. <br />
Krystelle verriet ihnen, wer für den Immerwinter und auch das Verschwinden <br />
ihrer Kinder verantwortlich war. Es sei Andur gewesen, in vielen Märchen nur <br />
als die Bestie bekannt oder als der Große Jäger vom Weltende, der das Herz <br />
des Winters gestohlen und ihre Kinder in den Kristall gebannt habe. Andur <br />
lebte in der Zitadelle am Ende der Welt, die man nur durch Durchqueren der <br />
Eiswüste Khelek-Dor erreichen konnte. Als Waffe überreichte Krystelle Aeglos <br />
noch ein Schwert, geschmiedet von ihren Kindern. Dieses, so sagte Krystelle, <br />
würde Aeglos früher oder später noch brauchen.<br />
<br />
Es waren keine freudigen Nachrichten für die Gefährten, doch sie brachen <br />
trotzdem auf die Wüste zu durchqueren, denn das Leben ihrer Familien, <br />
ihres Volkes stand auf dem Spiel.<br />
<br />
Auf dem Weg durch die Eiswüste wurden sie mehrmals von den dort <br />
lebenden Kreaturen angegriffen. Von Eisbären, die so groß wie Riesen <br />
waren, dunkelblaue Augen hatten, die voller Intelligenz zu sein schienen. <br />
Von Eiswölfen, deren Heulen das Eis zum Zittern brachte. Und von einer <br />
Vielzahl an Kreaturen, deren Beschreibung ganze Seiten füllen würde. <br />
Niemals hätten sie vermutet, dass in diesem kalten Land eine derartige <br />
Artenvielfalt leben könnte. Leider bedeutete die Konfrontation mit einem der <br />
riesigen Eisbären den Tod eines ihrer Gefährten. Kurz vor dem Ende ihrer <br />
Reise hatte sie nun die tiefe Trauer gepackt.<br />
<br />
Als sie letztlich die Eiswüste hinter sich gebracht und das Gebirge am Ende <br />
der Welt erreicht hatten, suchte sie erneut die Kreatur auf, sprach zu ihnen <br />
und rief, dass sie umkehren sollten.<br />
Nichtsdestotrotz kletterten sie weiter, bis sie vor den Toren der riesigen <br />
Zitadelle am Ende der Welt standen. Die Zitadelle hatte eine unfassbare <br />
Größe, einige Türme schienen in den Himmel hineinzuragen. Bei diesem <br />
Anblick verstärkten sich die Zweifel, ob sie dem gewachsen sein würden, was <br />
sie erwartete. Einer der Gefährten, ein alter Haudegen, war es schließlich der <br />
die Tore aufstieß.<br />
<br />
Ein langer Korridor breitete sich vor ihnen aus, an beiden Seiten von <br />
Drachenstatuen gesäumt. Die Eingangshalle der Zitadelle und zugleich der <br />
Empfang. Die Gefährten marschierten an den furchteinflößenden Statuen <br />
vorbei bis sie einen großen Thron erreichten und eine Stimme die <br />
erwartungsvolle Stille durchbrach.<br />
<br />
"Wer wagt es in mein Heim einzudringen, ungefragt, unerwünscht, <br />
todgeweiht", donnerte es und hallte von den Wänden wider.<br />
<br />
Ein kurzes Gespräch folgte, in welchem Aeglos ihre Mission erläuterte und <br />
Andur, den niemand anderes konnte gesprochen haben, um die <br />
Herausgabe des Herz des Winters bat. Es war zu erwarten, dass Andur nicht <br />
so ohne weiteres dieser Bitte nachkommen würde. Deswegen überraschte es <br />
nicht, als die Gestalt vor den Elfen erschien, mit dem muskulösen Körper <br />
und dem Kopf einer riesigen Ziege, allerdings aufrecht gehend, einen <br />
großen Hammer schwang und einen der Gefährten gegen eine der <br />
Drachenstatuen schmetterte.<br />
<br />
Doch zur Überraschung der übrigen Gefährten beließ es Andur bei dieser <br />
Demonstration und sprach nur: "Ihr sollt das Herz des Winters bekommen, <br />
denn ich habe in euer Herz geblickt und etwas Wundersames gesehen. Doch <br />
ihr werdet einen Auftrag für mich erfüllen. Geht nach Süden, nach Atorrnash, <br />
und tötet den Mörder meiner Frau Shariele. Um mein um sie trauerndes <br />
Herz zu stillen, entführte ich Lady Amalthea, die Hüterin des Winters, und <br />
nahm ihr Herz an mich. Doch nicht einmal das kalte Herz des Winters <br />
konnte meine Gefühle erfrieren lassen. Und aus diesem Grund wünsche ich <br />
Rache! Ich bin an die Zitadelle gebunden, als Wächter des Weltendes. <br />
Deswegen werdet ihr gehen und den Mörder töten!"<br />
<br />
Und Andur beugte sich über den zerschmetterten Körper des Gefährten und <br />
heilte seine Wunden mit seiner Magie. Anschließend ließ er das Herz des <br />
Winters aus dem Nichts erscheinen und ebenso die Gestalt einer <br />
wunderschönen Frau, die jedoch Eiseskälte ausstrahlte.<br />
<br />
"Nun kann Lady Amalthea den Winter enden und der Schwester des <br />
Frühlings das Land überlassen.", erklärte Andur den Gefährten und fügte <br />
hinzu, "Ihr allerdings habt einen Auftrag zu erfüllen! Geht jetzt!"<br />
<br />
Und damit endete der Immerwinter. Für unsere Gefährten allerdings, war es <br />
nur der Beginn einer weiteren Reise.<br />
</li></ul>
</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 24pt;"><ul><span style="font-weight: bold;">Die Geschichte des Immerwinter</span><br />
<br />
Legenden sprachen schon Jahrhunderte zuvor von einer Zeit, in welcher der <br />
Winter das Land ohne Unterlass überziehen würde. Und die Alten erzählten <br />
die Geschichte so spannend und bilderreich, dass es den jungen Elfen <br />
gruselte und sie sich unter den samtenen Decken aus Elfengarn verkrochen. <br />
Doch es war nur ein Märchen, dass den Kindern eine Moral zum Nachdenken <br />
und Lernen aufgab, so dachte man zumindest.<br />
<br />
Sharlarion, das alte Reich der Elfen von Tintageer, benannt nach Sharlario <br />
Mondblüte, war ein wunderschönes nahezu immergrünes Land, zumindest <br />
bis eine Zeit anbrach, als der Winter tatsächlich kein Ende zu nehmen <br />
schien.<br />
<br />
Fünfzehn lange Jahre hatte der Frost bereits über das Land geherrscht, als <br />
der für einen Elfen noch recht junge Aeglos Mondblüte von einem Traum <br />
heimgesucht wurde. In diesem Traum rief eine wunderschöne Maid, die <br />
Aeglos niemals zuvor gesehen hatte, mit getrockneten Tränen auf ihren <br />
Wangen um Hilfe. Und dann sah Aeglos die Festung, ein riesiges Bauwerk in <br />
einem Stil wie er ihn nicht kannte.<br />
Dreimal träumte er diesen Traum, dann sagte er sich, dass er etwas zu <br />
bedeuten hätte. Denn Elfen träumen selten irgendetwas und noch viel <br />
seltener das Selbe wie schon einmal zuvor.<br />
<br />
Und Aeglos ging zu seinem Vater Cormaith. Dieser rief die Ältesten von <br />
Sharlarion zusammen und es wurde Aeglos aufgetragen Entil'Zha, den <br />
weisen Baum aufzusuchen, dem allein es gelungen war, den Winter aus <br />
seinem Reich fernzuhalten. Aeglos rief seine engsten Freunde, einen <br />
eingeschworenen Haufen, und bat sie ihn zu begleiten. Und alle folgten sie <br />
ihm.<br />
<br />
Entil Zhas Hain war ein wundersamer Ort, überall wanderten Bäume und die <br />
seltsamsten Feen huschten durch das Gebüsch. Am wundersamsten war <br />
allerdings Entil Zha selbst und seine friedvolle, dunkle, uralte Stimme. Entil <br />
Zha sah aus wie ein uralter Baummensch. Sein Rat an die Gefährten <br />
lautete: "Zieht gen Norden, sucht die Königin der Eisfeen in der Eiswüste <br />
Khelek-Dor. Sie weiß, wessen kalter Griff es ist, der die Welt umspannt."<br />
<br />
Und so zogen sie nach Norden. In den kalten Ebenen trafen sie auf eine <br />
Kreatur, ein schauriges Wesen, ganz weiß, mit einer grässlichen Fratze, das <br />
sie zum Umkehren aufforderte und verschwand.<br />
<br />
Natürlich zogen die Gefährten weiter, marschierten schließlich durch die <br />
Ausläufer der Eiswüste zum Palast der Eisfeen, der sich im Süden der Wüste <br />
befand. Allerdings fanden sie den Palast leer vor, bis auf Krystelle, die <br />
Eisfeenkönigin selbst, und einen seltsam pulsierenden blauen Kristall. <br />
Krystelle verriet ihnen, wer für den Immerwinter und auch das Verschwinden <br />
ihrer Kinder verantwortlich war. Es sei Andur gewesen, in vielen Märchen nur <br />
als die Bestie bekannt oder als der Große Jäger vom Weltende, der das Herz <br />
des Winters gestohlen und ihre Kinder in den Kristall gebannt habe. Andur <br />
lebte in der Zitadelle am Ende der Welt, die man nur durch Durchqueren der <br />
Eiswüste Khelek-Dor erreichen konnte. Als Waffe überreichte Krystelle Aeglos <br />
noch ein Schwert, geschmiedet von ihren Kindern. Dieses, so sagte Krystelle, <br />
würde Aeglos früher oder später noch brauchen.<br />
<br />
Es waren keine freudigen Nachrichten für die Gefährten, doch sie brachen <br />
trotzdem auf die Wüste zu durchqueren, denn das Leben ihrer Familien, <br />
ihres Volkes stand auf dem Spiel.<br />
<br />
Auf dem Weg durch die Eiswüste wurden sie mehrmals von den dort <br />
lebenden Kreaturen angegriffen. Von Eisbären, die so groß wie Riesen <br />
waren, dunkelblaue Augen hatten, die voller Intelligenz zu sein schienen. <br />
Von Eiswölfen, deren Heulen das Eis zum Zittern brachte. Und von einer <br />
Vielzahl an Kreaturen, deren Beschreibung ganze Seiten füllen würde. <br />
Niemals hätten sie vermutet, dass in diesem kalten Land eine derartige <br />
Artenvielfalt leben könnte. Leider bedeutete die Konfrontation mit einem der <br />
riesigen Eisbären den Tod eines ihrer Gefährten. Kurz vor dem Ende ihrer <br />
Reise hatte sie nun die tiefe Trauer gepackt.<br />
<br />
Als sie letztlich die Eiswüste hinter sich gebracht und das Gebirge am Ende <br />
der Welt erreicht hatten, suchte sie erneut die Kreatur auf, sprach zu ihnen <br />
und rief, dass sie umkehren sollten.<br />
Nichtsdestotrotz kletterten sie weiter, bis sie vor den Toren der riesigen <br />
Zitadelle am Ende der Welt standen. Die Zitadelle hatte eine unfassbare <br />
Größe, einige Türme schienen in den Himmel hineinzuragen. Bei diesem <br />
Anblick verstärkten sich die Zweifel, ob sie dem gewachsen sein würden, was <br />
sie erwartete. Einer der Gefährten, ein alter Haudegen, war es schließlich der <br />
die Tore aufstieß.<br />
<br />
Ein langer Korridor breitete sich vor ihnen aus, an beiden Seiten von <br />
Drachenstatuen gesäumt. Die Eingangshalle der Zitadelle und zugleich der <br />
Empfang. Die Gefährten marschierten an den furchteinflößenden Statuen <br />
vorbei bis sie einen großen Thron erreichten und eine Stimme die <br />
erwartungsvolle Stille durchbrach.<br />
<br />
"Wer wagt es in mein Heim einzudringen, ungefragt, unerwünscht, <br />
todgeweiht", donnerte es und hallte von den Wänden wider.<br />
<br />
Ein kurzes Gespräch folgte, in welchem Aeglos ihre Mission erläuterte und <br />
Andur, den niemand anderes konnte gesprochen haben, um die <br />
Herausgabe des Herz des Winters bat. Es war zu erwarten, dass Andur nicht <br />
so ohne weiteres dieser Bitte nachkommen würde. Deswegen überraschte es <br />
nicht, als die Gestalt vor den Elfen erschien, mit dem muskulösen Körper <br />
und dem Kopf einer riesigen Ziege, allerdings aufrecht gehend, einen <br />
großen Hammer schwang und einen der Gefährten gegen eine der <br />
Drachenstatuen schmetterte.<br />
<br />
Doch zur Überraschung der übrigen Gefährten beließ es Andur bei dieser <br />
Demonstration und sprach nur: "Ihr sollt das Herz des Winters bekommen, <br />
denn ich habe in euer Herz geblickt und etwas Wundersames gesehen. Doch <br />
ihr werdet einen Auftrag für mich erfüllen. Geht nach Süden, nach Atorrnash, <br />
und tötet den Mörder meiner Frau Shariele. Um mein um sie trauerndes <br />
Herz zu stillen, entführte ich Lady Amalthea, die Hüterin des Winters, und <br />
nahm ihr Herz an mich. Doch nicht einmal das kalte Herz des Winters <br />
konnte meine Gefühle erfrieren lassen. Und aus diesem Grund wünsche ich <br />
Rache! Ich bin an die Zitadelle gebunden, als Wächter des Weltendes. <br />
Deswegen werdet ihr gehen und den Mörder töten!"<br />
<br />
Und Andur beugte sich über den zerschmetterten Körper des Gefährten und <br />
heilte seine Wunden mit seiner Magie. Anschließend ließ er das Herz des <br />
Winters aus dem Nichts erscheinen und ebenso die Gestalt einer <br />
wunderschönen Frau, die jedoch Eiseskälte ausstrahlte.<br />
<br />
"Nun kann Lady Amalthea den Winter enden und der Schwester des <br />
Frühlings das Land überlassen.", erklärte Andur den Gefährten und fügte <br />
hinzu, "Ihr allerdings habt einen Auftrag zu erfüllen! Geht jetzt!"<br />
<br />
Und damit endete der Immerwinter. Für unsere Gefährten allerdings, war es <br />
nur der Beginn einer weiteren Reise.<br />
</li></ul>
</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Begräbnis von Berry Featherbrows]]></title>
			<link>http://herzlande.de/showthread.php?tid=12635</link>
			<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 19:31:53 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://herzlande.de/showthread.php?tid=12635</guid>
			<description><![CDATA[Durch die schwirrende Sommerhitze, die Bauarbeiten an Leims neuem Laden waren unterbrochen worden, trugen Herr Goodbarrel und Ghia Glaswasser begleitet von einer sehr überschaubaren Runde den Körper jener rastlosen Hin, die nun zum letzten Mal heimgekehrt war. Ihr Grab sollte nahe dem Schrein und dem Wald auf jenem Hügel liegen, von dem sie oft in das Dorf zurückkehrte. Ihr langjähriger Vertrauter Goodbarrel sprach die Gebete und verabschiedete sich würdig. Es war ausgerechnet Ghia, die mit dem gestrengen Wächter Urogalan, Ihrem Hausgott, haderte und ihm die Tote nicht gönnen wollte. Erschöpft Herrn Goodbarrels Verstand folgend, überließ sie Berry, nur bis zum Kopf in ein einfaches, nun tränennasses Tuch gewickelt, dem Erdreich. Die Abendsonne schwand golden und rot, während die noch jugendschönen Züge der Hin bleich und hager in die Schatten sanken, eine Mondsilberblüte im Zopf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Durch die schwirrende Sommerhitze, die Bauarbeiten an Leims neuem Laden waren unterbrochen worden, trugen Herr Goodbarrel und Ghia Glaswasser begleitet von einer sehr überschaubaren Runde den Körper jener rastlosen Hin, die nun zum letzten Mal heimgekehrt war. Ihr Grab sollte nahe dem Schrein und dem Wald auf jenem Hügel liegen, von dem sie oft in das Dorf zurückkehrte. Ihr langjähriger Vertrauter Goodbarrel sprach die Gebete und verabschiedete sich würdig. Es war ausgerechnet Ghia, die mit dem gestrengen Wächter Urogalan, Ihrem Hausgott, haderte und ihm die Tote nicht gönnen wollte. Erschöpft Herrn Goodbarrels Verstand folgend, überließ sie Berry, nur bis zum Kopf in ein einfaches, nun tränennasses Tuch gewickelt, dem Erdreich. Die Abendsonne schwand golden und rot, während die noch jugendschönen Züge der Hin bleich und hager in die Schatten sanken, eine Mondsilberblüte im Zopf.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vor dem Than Drukarfaren ...]]></title>
			<link>http://herzlande.de/showthread.php?tid=12590</link>
			<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 17:59:34 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://herzlande.de/showthread.php?tid=12590</guid>
			<description><![CDATA[Der Morgen graut über den Herzlanden. Stark strahlt die Sonne an diesem<br />
 Morgen, wärmt Stein und Gebein. Die Vögel zwitschern und ein sanfter<br />
 Wind weht über das kleine Bollwerk zwergischer Baukunst.<br />
Er trägt den Duft knospender Blüten, frischen Grases und eine gewisse<br />
 Frühlingswärme. Aber da ist noch etwas ... etwas metallisches. Es riecht<br />
 nach Blut!<br />
<br />
Eilig stürmen die Kuldar vor das Tor und finden dort drei tote Pferde auf<br />
 einem Haufen. Allesamt wurden mit Bissen in die Kehle getötet und das<br />
 beste Fleisch aus ihnen herausgerissen. Anschließend hat man sie blutend<br />
 dort liegen gelassen.<br />
<br />
Sie räumen die Schweinerei fluchend und grummelnd beiseite und<br />
 erstatten Bericht ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Morgen graut über den Herzlanden. Stark strahlt die Sonne an diesem<br />
 Morgen, wärmt Stein und Gebein. Die Vögel zwitschern und ein sanfter<br />
 Wind weht über das kleine Bollwerk zwergischer Baukunst.<br />
Er trägt den Duft knospender Blüten, frischen Grases und eine gewisse<br />
 Frühlingswärme. Aber da ist noch etwas ... etwas metallisches. Es riecht<br />
 nach Blut!<br />
<br />
Eilig stürmen die Kuldar vor das Tor und finden dort drei tote Pferde auf<br />
 einem Haufen. Allesamt wurden mit Bissen in die Kehle getötet und das<br />
 beste Fleisch aus ihnen herausgerissen. Anschließend hat man sie blutend<br />
 dort liegen gelassen.<br />
<br />
Sie räumen die Schweinerei fluchend und grummelnd beiseite und<br />
 erstatten Bericht ....]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[In der Akademie]]></title>
			<link>http://herzlande.de/showthread.php?tid=12575</link>
			<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 15:29:43 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://herzlande.de/showthread.php?tid=12575</guid>
			<description><![CDATA[Drei Tage waren ins Land gezogen, seit Siltar bei den Zwergen war, um die Sachen<br />
der Akademie vor zu tragen und einige Aufträge dem Schmied aufzugeben. So eben<br />
verschwand die Sonne am Horizont und tauche die Ränder des Himmels in zarte rot Töne.<br />
Die letzten Zehntage waren sehr informativ. Zum einen hatte das Gespräch mit Simé<br />
einige weiteren Informationen über diesen Kult und den zweifach Gefallenen gebracht,<br />
zum anderen gab es nun eine Möglichkeit noch mehr zu erfahren. Dafür war es jedoch<br />
nötig eine schwarze Fee zu finden, keine leichte Aufgabe wie sich heraus stellte.<br />
Doch dies war nicht alles, noch immer tat der Rat der Sala nichts und versteckte sich<br />
in seiner Torheit im Wald der Elfen. Diese jungen Elfen waren Narren wen sie glaubten<br />
dort in Sicherheit zu sein, würde Secomber an diesen nebelhaften Feind fallen währen<br />
die Länder der Zwerge und der Südwald sicher ihr nächstes Ziel. Grund genug dafür zu<br />
sorgen das diese Sache in Secomber ausgetragen würde, dort währen nur die Menschen<br />
von den Folgen betroffen. Selbst Amar hatte sich  nach seiner Freilassung in den Wald<br />
zurück gezogen.<br />
<br />
Das Gespräch mit dem Grafen würde hoffentlich Klarheit über die Lage in Secomber<br />
bringen, sollte Simés Theorie wirklich stimmen währe das eine bedauerliche Verschiebung<br />
im Kaleidoskop der Mächte. Dann müsste man dafür sorgen das dieses Ungleichgewicht<br />
wieder ausgebessert wird. Dafür war es jedoch mit Sicherheit nötig den Feind und seine<br />
Schergen aus der Stadt zu vertreiben, es würde sich zeigen was die Zukunft bringt.<br />
<br />
Vorerst jedoch richtete sich die Aufmerksamkeit auf die Akademie und die Federn.<br />
Ein Gespräch mit Salmanassar würde sicher ein guter Anfang sein um die Akademie<br />
aus ihrer Melancholie zu reisen.<br />
So begann Siltar damit einen <a href="http://www.herzlande1.de/forum/viewtopic.php?p=132742#132742" target="_blank">Brief</a> an Salmanassar zu Schreiben. Die spezielle Tinte<br />
die er verwendete, würde dafür sorgen das nur der Empfänger den Brief lesen konnte.<br />
Der Trick war eigentlich ganz einfach, er funktionierte genau so wie die Tinte aus<br />
Zitronensaft, zumindest wenn man davon absah das die Zitrone hier etwas magische<br />
Energie war und das Feuer die arkane Matrix des Empfängers. Bei seinen Vorträgen<br />
über die Matrix von Zaubern hatte er wohl vergessen zu erwähnen das jeder Zauberwirker<br />
seine eigene Matrix besitzt, da diese Matrix auf natürliche weise nur einmal vor kam war<br />
es eine Einfache Methode dafür zu sorgen das Briefe nur von den entsprechenden Personen<br />
gelesen werden konnten. Natürlich währe es kein Problem eine entsprechende Matrix zu<br />
kopieren, doch bisher schien niemand davon zu wissen.<br />
<br />
Als er mit dem Brief an Salmanassar fertig war rollte er das Pergament zusammen<br />
und Band ein Stoffband darum, darauf setze er sein Siegel und legte ihn zur Seite.<br />
Er entnahm ein zweites Pergament aus dem Schreibtisch und begann mit einem<br />
<a href="http://www.herzlande1.de/forum/viewtopic.php?p=132743#132743" target="_blank">Brief</a> der sich an die Späher von Balan richtete. Für die Studien in der<br />
Krallenfestung war es nötig das man Informationen über die Lage der Schrattenlager<br />
bekam. Dieser Brief wurde mit normaler Tinte geschrieben und wie der andere,<br />
wurde auch dieser mit Band und Siegel versehen, bevor er zur Seite gelegt wurde.<br />
<br />
Müde stand Siltar auf und nahm aus dem nahen Regal einige Pergamentbögen<br />
hervor welche verschiedene gezeichnete Pläne von seltsamen metallischen<br />
Gegenständen zeigte. Der eine Plan beschrieb einen Dampfdruckkessel, der<br />
andere zeigte einen Kolben und der letzte Röhren wie sie für Wasserleitungen<br />
verwendet wurden. Diese Röhren jedoch hatte Ventile eingezeichnet und wie<br />
auf den beiden anderen Plänen auch waren am Rand der Zeichnung verschiedene<br />
Anmerkungen und Notizen angebracht. Er rollte die Pläne zu einer einzigen Rolle<br />
welche er wie die Briefe vorhin verpackte. Danach setzte er sich an das Schreibpult<br />
und begann einen <a href="http://www.herzlande1.de/forum/viewtopic.php?p=132745#132745" target="_blank">Brief</a> an Grundur Scharfaxt zu schreiben. Wie auch der letzte<br />
Brief wurde dieser mit normaler Tinte geschrieben und als er fertig<br />
verschlossen war fand er, zusammen mit den Plänen, einen Platz neben<br />
den anderen Briefen.<br />
<br />
Nun war es an der Zeit sich zu regenerieren, ein leises gemurmeltes Wort<br />
in Asdira erstickte die Flamme der Tischlaterne und Siltar setze sich in<br />
den Stuhl nahe des Arbeitstisches, er sollte einen bequemeren Sessel<br />
für die Regeneration verlangen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Drei Tage waren ins Land gezogen, seit Siltar bei den Zwergen war, um die Sachen<br />
der Akademie vor zu tragen und einige Aufträge dem Schmied aufzugeben. So eben<br />
verschwand die Sonne am Horizont und tauche die Ränder des Himmels in zarte rot Töne.<br />
Die letzten Zehntage waren sehr informativ. Zum einen hatte das Gespräch mit Simé<br />
einige weiteren Informationen über diesen Kult und den zweifach Gefallenen gebracht,<br />
zum anderen gab es nun eine Möglichkeit noch mehr zu erfahren. Dafür war es jedoch<br />
nötig eine schwarze Fee zu finden, keine leichte Aufgabe wie sich heraus stellte.<br />
Doch dies war nicht alles, noch immer tat der Rat der Sala nichts und versteckte sich<br />
in seiner Torheit im Wald der Elfen. Diese jungen Elfen waren Narren wen sie glaubten<br />
dort in Sicherheit zu sein, würde Secomber an diesen nebelhaften Feind fallen währen<br />
die Länder der Zwerge und der Südwald sicher ihr nächstes Ziel. Grund genug dafür zu<br />
sorgen das diese Sache in Secomber ausgetragen würde, dort währen nur die Menschen<br />
von den Folgen betroffen. Selbst Amar hatte sich  nach seiner Freilassung in den Wald<br />
zurück gezogen.<br />
<br />
Das Gespräch mit dem Grafen würde hoffentlich Klarheit über die Lage in Secomber<br />
bringen, sollte Simés Theorie wirklich stimmen währe das eine bedauerliche Verschiebung<br />
im Kaleidoskop der Mächte. Dann müsste man dafür sorgen das dieses Ungleichgewicht<br />
wieder ausgebessert wird. Dafür war es jedoch mit Sicherheit nötig den Feind und seine<br />
Schergen aus der Stadt zu vertreiben, es würde sich zeigen was die Zukunft bringt.<br />
<br />
Vorerst jedoch richtete sich die Aufmerksamkeit auf die Akademie und die Federn.<br />
Ein Gespräch mit Salmanassar würde sicher ein guter Anfang sein um die Akademie<br />
aus ihrer Melancholie zu reisen.<br />
So begann Siltar damit einen <a href="http://www.herzlande1.de/forum/viewtopic.php?p=132742#132742" target="_blank">Brief</a> an Salmanassar zu Schreiben. Die spezielle Tinte<br />
die er verwendete, würde dafür sorgen das nur der Empfänger den Brief lesen konnte.<br />
Der Trick war eigentlich ganz einfach, er funktionierte genau so wie die Tinte aus<br />
Zitronensaft, zumindest wenn man davon absah das die Zitrone hier etwas magische<br />
Energie war und das Feuer die arkane Matrix des Empfängers. Bei seinen Vorträgen<br />
über die Matrix von Zaubern hatte er wohl vergessen zu erwähnen das jeder Zauberwirker<br />
seine eigene Matrix besitzt, da diese Matrix auf natürliche weise nur einmal vor kam war<br />
es eine Einfache Methode dafür zu sorgen das Briefe nur von den entsprechenden Personen<br />
gelesen werden konnten. Natürlich währe es kein Problem eine entsprechende Matrix zu<br />
kopieren, doch bisher schien niemand davon zu wissen.<br />
<br />
Als er mit dem Brief an Salmanassar fertig war rollte er das Pergament zusammen<br />
und Band ein Stoffband darum, darauf setze er sein Siegel und legte ihn zur Seite.<br />
Er entnahm ein zweites Pergament aus dem Schreibtisch und begann mit einem<br />
<a href="http://www.herzlande1.de/forum/viewtopic.php?p=132743#132743" target="_blank">Brief</a> der sich an die Späher von Balan richtete. Für die Studien in der<br />
Krallenfestung war es nötig das man Informationen über die Lage der Schrattenlager<br />
bekam. Dieser Brief wurde mit normaler Tinte geschrieben und wie der andere,<br />
wurde auch dieser mit Band und Siegel versehen, bevor er zur Seite gelegt wurde.<br />
<br />
Müde stand Siltar auf und nahm aus dem nahen Regal einige Pergamentbögen<br />
hervor welche verschiedene gezeichnete Pläne von seltsamen metallischen<br />
Gegenständen zeigte. Der eine Plan beschrieb einen Dampfdruckkessel, der<br />
andere zeigte einen Kolben und der letzte Röhren wie sie für Wasserleitungen<br />
verwendet wurden. Diese Röhren jedoch hatte Ventile eingezeichnet und wie<br />
auf den beiden anderen Plänen auch waren am Rand der Zeichnung verschiedene<br />
Anmerkungen und Notizen angebracht. Er rollte die Pläne zu einer einzigen Rolle<br />
welche er wie die Briefe vorhin verpackte. Danach setzte er sich an das Schreibpult<br />
und begann einen <a href="http://www.herzlande1.de/forum/viewtopic.php?p=132745#132745" target="_blank">Brief</a> an Grundur Scharfaxt zu schreiben. Wie auch der letzte<br />
Brief wurde dieser mit normaler Tinte geschrieben und als er fertig<br />
verschlossen war fand er, zusammen mit den Plänen, einen Platz neben<br />
den anderen Briefen.<br />
<br />
Nun war es an der Zeit sich zu regenerieren, ein leises gemurmeltes Wort<br />
in Asdira erstickte die Flamme der Tischlaterne und Siltar setze sich in<br />
den Stuhl nahe des Arbeitstisches, er sollte einen bequemeren Sessel<br />
für die Regeneration verlangen...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[In der Bibliotheke der Einhornakademie]]></title>
			<link>http://herzlande.de/showthread.php?tid=12492</link>
			<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 12:14:35 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://herzlande.de/showthread.php?tid=12492</guid>
			<description><![CDATA[Die Sonne war schon lange hinter dem Horizont verschwunden als Siltar die Tür zur<br />
Bibliotheke der Einhornakademie öffnete. Er klatschte in die Hände und sogleich aktivierte<br />
sich der Zauber welcher in den Gemäuern wirkte, so wurde der Raum von magischem Licht<br />
erhellt.<br />
Siltar löschte seine Laterne und stelle sie auf den Arbeitstisch in der Mitte des Raumes. Dann<br />
wandte er sich den Regalen zu, welche sie unter ihren lasten krümmten. Akribisch<br />
durchsuchte er den Index nach Geschichtsbüchern aus der Zeit als die Ruinen auf denen<br />
Secomber gebaut wurde noch intakt waren. Einige Zeit später kehrte er mit einem Bücherberg<br />
zum Arbeitstisch zurück und machte sich mit goldelfischer Präzision daran Antworten auf die<br />
Frage der jungen Dame aus dem Wald zu finden.<br />
<br />
Vielleicht steht in den Büchern was für Artefakte die Ruinen seiner Zeit beherbergten']]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Sonne war schon lange hinter dem Horizont verschwunden als Siltar die Tür zur<br />
Bibliotheke der Einhornakademie öffnete. Er klatschte in die Hände und sogleich aktivierte<br />
sich der Zauber welcher in den Gemäuern wirkte, so wurde der Raum von magischem Licht<br />
erhellt.<br />
Siltar löschte seine Laterne und stelle sie auf den Arbeitstisch in der Mitte des Raumes. Dann<br />
wandte er sich den Regalen zu, welche sie unter ihren lasten krümmten. Akribisch<br />
durchsuchte er den Index nach Geschichtsbüchern aus der Zeit als die Ruinen auf denen<br />
Secomber gebaut wurde noch intakt waren. Einige Zeit später kehrte er mit einem Bücherberg<br />
zum Arbeitstisch zurück und machte sich mit goldelfischer Präzision daran Antworten auf die<br />
Frage der jungen Dame aus dem Wald zu finden.<br />
<br />
Vielleicht steht in den Büchern was für Artefakte die Ruinen seiner Zeit beherbergten']]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Letzte macht die Türe zu !]]></title>
			<link>http://herzlande.de/showthread.php?tid=12491</link>
			<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 09:51:35 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://herzlande.de/showthread.php?tid=12491</guid>
			<description><![CDATA[Kalt schimmerten die Augen der Assassine in den Schatten der dunklen Kapuze, wie Selunes Licht, das sich auf schwarzen Teichen bricht. Nahe bei dem kleinen Durchlass in Secombers Stadtwall hatte sie Stellung bezogen, nachdem sie in den Morgenstunden des Tages das alte, von schleimigen Flechten bewachsene Kanalgatter offen vorgefunden hatte.<br />
<br />
Jener verschwiegene Zugang zu Secombers unterirdischen Eingeweiden existierte schon geraume Zeit, doch schien ihn ausser ihren Gefährten niemand zu benutzen. Umso ungewöhlicher das sie ihn unverschlossen fand. Eine lange und ausgiebige Suche ergab ebensowenig, wie eine Untersuchung der steinernen Bodenkacheln am Gatter. Einige Spuren, aber DAS jemand hier durchgegangen war, war ja ohnehin offensichtlich. Also hatte sie sich, nachdem sie einige Stunden durch die dunklen, stinkenden Gewölbe von Secombers Abwasserkanälen geschlichen war, auf die Lauer gelegt.<br />
<br />
Dies war am NAchmittag gewesen. Sie blinzelte einige Male. Nun war es dunkel und selbst die Grillen hatten mit ihrem Gezirpe aufgehört und sich schlafen gelegt. Sachte rieb sie sich mit der Linken übers Gesicht und wandte den Blick wieder auf den kleinen Durchlass im Wall. Ihr Mundwinkel verzog sich ein wenig bei der Aussicht, hier einige Tage auf der Lauer zu liegen, doch wer weiss, vielleicht würde es gar nicht so lange dauern ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kalt schimmerten die Augen der Assassine in den Schatten der dunklen Kapuze, wie Selunes Licht, das sich auf schwarzen Teichen bricht. Nahe bei dem kleinen Durchlass in Secombers Stadtwall hatte sie Stellung bezogen, nachdem sie in den Morgenstunden des Tages das alte, von schleimigen Flechten bewachsene Kanalgatter offen vorgefunden hatte.<br />
<br />
Jener verschwiegene Zugang zu Secombers unterirdischen Eingeweiden existierte schon geraume Zeit, doch schien ihn ausser ihren Gefährten niemand zu benutzen. Umso ungewöhlicher das sie ihn unverschlossen fand. Eine lange und ausgiebige Suche ergab ebensowenig, wie eine Untersuchung der steinernen Bodenkacheln am Gatter. Einige Spuren, aber DAS jemand hier durchgegangen war, war ja ohnehin offensichtlich. Also hatte sie sich, nachdem sie einige Stunden durch die dunklen, stinkenden Gewölbe von Secombers Abwasserkanälen geschlichen war, auf die Lauer gelegt.<br />
<br />
Dies war am NAchmittag gewesen. Sie blinzelte einige Male. Nun war es dunkel und selbst die Grillen hatten mit ihrem Gezirpe aufgehört und sich schlafen gelegt. Sachte rieb sie sich mit der Linken übers Gesicht und wandte den Blick wieder auf den kleinen Durchlass im Wall. Ihr Mundwinkel verzog sich ein wenig bei der Aussicht, hier einige Tage auf der Lauer zu liegen, doch wer weiss, vielleicht würde es gar nicht so lange dauern ...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein Brief für Herrn Darnok entgeht richtung Kloster]]></title>
			<link>http://herzlande.de/showthread.php?tid=12470</link>
			<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 15:51:39 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://herzlande.de/showthread.php?tid=12470</guid>
			<description><![CDATA[Als Darnok den Brief öffnet erkennt er zwei Pergamentrollen. Auf der ersten steht folgendes:<br />
<span style="font-style: italic;"><br />
Sanya Darnok,<br />
<br />
Wie versprochen sende ich euch hier den Brief an den Graf. Er steht euch zu<br />
Verfügung und ich bin gerne bereit Anpassungen vor zu nehmen.<br />
Verzeiht in dessen die Verspätung aber die Situation hatte einige Einschränkungen<br />
zur Folge die es verhinderten das ich Zeit fand den Brief zu verfassen.<br />
<br />
Labelas'dhao<br />
<br />
Siltar Ter'adar<br />
</span><br />
<br />
<br />
Auf der zweiten steht nun dieses:<br />
<span style="font-style: italic;"><br />
An eure Hochwolgeboren Graf Andrisses von Secomber<br />
<br />
Im Namen meines heiligen Herren Ilmatar bitte ich euch, mir ein Haus zu Verfügung zu stellen,<br />
welches ich im Namen von Ilmatar weihen kann. So das die Bürger von Secomber in diesem ihre<br />
Gebete an den Weinenden richten können und Trost und Geborgenheit finden. Das Haus soll all<br />
jenen offen stehen welche die Fürsorge meines Herren wünschen. Darüber hinaus möchte ich eine<br />
Apotheke einrichten, welche Kranke und Verwundete versorgen kann. Die Regelungen der<br />
Finanzen soll druch Spenden an das Haus des Ilmatars gedeckt werden.<br />
Auch möchte ich eure  Hochwolgeboren darum bitte mir die Erlaubnis zur praktizierung meines<br />
Glaubens zu gewähren auf dass das heilige Licht des Herrn Ilmatar denen Trost spendet welche die<br />
Gnade des Ilmatars benötigen.<br />
<br />
Möge eure Hochwolgeboren von Ilmatar gesegnet sein.<br />
<br />
Darnok Hohenlohn<br />
</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Als Darnok den Brief öffnet erkennt er zwei Pergamentrollen. Auf der ersten steht folgendes:<br />
<span style="font-style: italic;"><br />
Sanya Darnok,<br />
<br />
Wie versprochen sende ich euch hier den Brief an den Graf. Er steht euch zu<br />
Verfügung und ich bin gerne bereit Anpassungen vor zu nehmen.<br />
Verzeiht in dessen die Verspätung aber die Situation hatte einige Einschränkungen<br />
zur Folge die es verhinderten das ich Zeit fand den Brief zu verfassen.<br />
<br />
Labelas'dhao<br />
<br />
Siltar Ter'adar<br />
</span><br />
<br />
<br />
Auf der zweiten steht nun dieses:<br />
<span style="font-style: italic;"><br />
An eure Hochwolgeboren Graf Andrisses von Secomber<br />
<br />
Im Namen meines heiligen Herren Ilmatar bitte ich euch, mir ein Haus zu Verfügung zu stellen,<br />
welches ich im Namen von Ilmatar weihen kann. So das die Bürger von Secomber in diesem ihre<br />
Gebete an den Weinenden richten können und Trost und Geborgenheit finden. Das Haus soll all<br />
jenen offen stehen welche die Fürsorge meines Herren wünschen. Darüber hinaus möchte ich eine<br />
Apotheke einrichten, welche Kranke und Verwundete versorgen kann. Die Regelungen der<br />
Finanzen soll druch Spenden an das Haus des Ilmatars gedeckt werden.<br />
Auch möchte ich eure  Hochwolgeboren darum bitte mir die Erlaubnis zur praktizierung meines<br />
Glaubens zu gewähren auf dass das heilige Licht des Herrn Ilmatar denen Trost spendet welche die<br />
Gnade des Ilmatars benötigen.<br />
<br />
Möge eure Hochwolgeboren von Ilmatar gesegnet sein.<br />
<br />
Darnok Hohenlohn<br />
</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hürner erschallen in und um Secomber]]></title>
			<link>http://herzlande.de/showthread.php?tid=12447</link>
			<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 21:49:23 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://herzlande.de/showthread.php?tid=12447</guid>
			<description><![CDATA[rufen die Reiterschaft des Ordens der schwarzen Rose zusammen. Leute werden aus dem Weg gestoßen und ein Trupp schwer gerüsteter Soldaten galoppiert aus dem Tor der Stadt auf den Handelsweg.<br />
<br />
Man hört Gerüchte, dass ein Kampf auf der Träne stattgefunden habe, Elfen gegen Schwarzrosen, und die Soldaten nun nach Vergeltung lechzen.<br />
<br />
Einige Stunden später hört man Ausrufer durch die Stadt ziehen:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Höret, Höret!<br />
<br />
Auf sofortigen Erlass ist das freie Betreten der Stadt für jeden Elfen, der nicht Bürger Secombers ist, verboten. Jeder Elf, der die Stadt betreten oder verlassen möchte, hat sich bei den Torwachen zu melden, auf dass er kontrolliert werden kann.<br />
<br />
Ehre und Stärke dem Grafen!</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[rufen die Reiterschaft des Ordens der schwarzen Rose zusammen. Leute werden aus dem Weg gestoßen und ein Trupp schwer gerüsteter Soldaten galoppiert aus dem Tor der Stadt auf den Handelsweg.<br />
<br />
Man hört Gerüchte, dass ein Kampf auf der Träne stattgefunden habe, Elfen gegen Schwarzrosen, und die Soldaten nun nach Vergeltung lechzen.<br />
<br />
Einige Stunden später hört man Ausrufer durch die Stadt ziehen:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Höret, Höret!<br />
<br />
Auf sofortigen Erlass ist das freie Betreten der Stadt für jeden Elfen, der nicht Bürger Secombers ist, verboten. Jeder Elf, der die Stadt betreten oder verlassen möchte, hat sich bei den Torwachen zu melden, auf dass er kontrolliert werden kann.<br />
<br />
Ehre und Stärke dem Grafen!</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Uh.. ik muzzz wek..]]></title>
			<link>http://herzlande.de/showthread.php?tid=12391</link>
			<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 11:56:52 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://herzlande.de/showthread.php?tid=12391</guid>
			<description><![CDATA[Mor GorGrim.<br />
<br />
<br />
Wieder einmal hatte das Einauge ihn weg gerufen.<br />
<br />
Der Plan war hervorragend gewesen, doch auch hier war das Schicksal wieder gegen ihn.<br />
Doch er haderte nicht, nur die Starken konnten sich gegen die Götter der feigen Rassen stellen und Niederlagen einstecken.<br />
Die Bergorks waren Tag um Tag nicht aus den Bergen heruntergezogen..<br />
Die Zwergenpatroullien auf den Straßen wurden verstärkt.. <br />
Späher um Späher kehrte nicht zurück..<br />
<br />
Schließlich beschloss Nastirsh selbst nachzusehen, warum die Armee aus den Bergen, deren Herrschaft er kürzlich erlangte, es nicht fertig brachten, zu ihnen in die östlichen Provinzen zu ziehen.<br />
<br />
Das Lager im Osten der Zwergenstadt war geheim, von dort aus könnte der Angriff auf die verhassten Bartträger beginnen.<br />
Es war bereits mehrfach gelungen, die Tore zu überwinden, doch immer scheiterte man an der Überzahl der Zwerge und deren Mitstreiter.. doch DIESMAL sollte es anders sein.. diesmal hatte er eine große Zahl an Orks zu erwarten.. damit würde der Angriff gelingen.<br />
<br />
Auf halbem Wege sah er aber, dass auch dieser Plan nicht aufgehen konnte.<br />
feige ermordet lagen im Gebirge und im Wald verteilt die Leichen der Bergorks.<br />
Manche waren geflohen, die meisten haben gekämpft, gegen einen Gegner, den sie nicht besiegen konnten.<br />
Die Elfen hatten, wie meist, aus der Sicherheit ihrer Verstecke zugeschlagen.<br />
Pfeilhagel und Magie dezimierte die Streitmacht des Mor GorGrim.<br />
Ohne Anführer waren sie kopflos in verschiedene Richtungen gestürmt, die vermeintlichen Quellen des Angriffs suchend, in weitere Fallen tappend.<br />
<br />
Fluchend verliess der Anführer, nur von wenigen Getreuen begleitet, die Szene seiner erneuten Niederlage und kehrte in sein Lager zurück, wo er sofort seinen jahrelang treuen Gefährten erblickte.<br />
Tairek der Schamane wirkte bedrückt und erschöpft und berichtete von einer großen Vision des Einauges.<br />
<br />
Noch bevor Nastirsh sich wundern konnte, warum er, der er doch der AUSERWÄHLTE war, drängte Tairek ihn zur Eile.<br />
Die Zwerge mit den Elfen zusammen würden schon bald den Standpunkt des Ostlagers herausfinden, Eine besonders wilde kleine Halbe wäre dabei, die ihnen den Weg zeigte, man müsse sich beeilen.<br />
<br />
Nastirsh war nicht begeistert von der Idee, zu fliehen, doch hatte Tairek, wie schon mehrfach, ihn auch hier überzeugt, dass er einfach zu wichtig zum sterben sei.. und, 'wenn wa abhau'n, könn' wa wiedakomm'n. Dat zählt nich alz faig flieh'n'.<br />
<br />
<br />
Die Getreuen EliteOrks packten ihren Krempel zusammen, und des Nachts machte sich die kleine Truppe auf, um diese Lande zu verlassen.<br />
<br />
Als er sich umblickte, musste Nastirsh ein bisschen seufzen.. so vielen Gegnern hätte er noch den Schädel einschlagen wollen..<br />
Dicke Zwerge, die stets das größte Maul haben, dicken kleinen Schlachtwütern, die es beinahe mit seiner Stärke aufnehmen konnten, Dick gepanzerten Büchsenkriegern, auf die er minutenlang eindreschen konnte, ohne einen Effekt zu erzielen.. was ein Spass.<br />
<br />
Elfen.. von herumspringenden Nahkämpfern mit Doppelklingen, Tierbeschwörenden Spitzohren, feigen Bogenschützen oder fiesen Magiern.<br />
<br />
Sogar einige Menschen hatte er noch im Gedächtnis, selbst die kleine Rasse, die ihn manchmal amüsierte, aber oftmals auch erstaunte<br />
<br />
Magier, die sich verfielfältigen konnten, Krieger, die vor seinem Anblick erzitterten, oder große Sprüche rissen, Bogenschützen, hinterhältige Diebe. Siege und Niederlagen.. niemals ward er gebrochen.. <br />
Doch die trügerische Stille zur Zeit war ihm weniger Geheuer als Drachen und mächtige Magier.<br />
<br />
So viele Gitze hatten noch einen 'ohrnlichen Schlach in die Schnauze verdient'.<br />
Man würde sich nochmals treffen, denn immerhin waren ER und seine Jungz die auserwählten des Einauges.<br />
Und die valia'n bekanntlich niemalz nich..<br />
Un wenn unz ma eina auz kommt.. wia find'n alläz imma wieda..<br />
Wail wia ham da beztn Nasen'z wo gibt, zum schnüffl'n.<br />
<br />
((NwN2? Mal sehen. <img src="http://herzlande.de/images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" />))]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mor GorGrim.<br />
<br />
<br />
Wieder einmal hatte das Einauge ihn weg gerufen.<br />
<br />
Der Plan war hervorragend gewesen, doch auch hier war das Schicksal wieder gegen ihn.<br />
Doch er haderte nicht, nur die Starken konnten sich gegen die Götter der feigen Rassen stellen und Niederlagen einstecken.<br />
Die Bergorks waren Tag um Tag nicht aus den Bergen heruntergezogen..<br />
Die Zwergenpatroullien auf den Straßen wurden verstärkt.. <br />
Späher um Späher kehrte nicht zurück..<br />
<br />
Schließlich beschloss Nastirsh selbst nachzusehen, warum die Armee aus den Bergen, deren Herrschaft er kürzlich erlangte, es nicht fertig brachten, zu ihnen in die östlichen Provinzen zu ziehen.<br />
<br />
Das Lager im Osten der Zwergenstadt war geheim, von dort aus könnte der Angriff auf die verhassten Bartträger beginnen.<br />
Es war bereits mehrfach gelungen, die Tore zu überwinden, doch immer scheiterte man an der Überzahl der Zwerge und deren Mitstreiter.. doch DIESMAL sollte es anders sein.. diesmal hatte er eine große Zahl an Orks zu erwarten.. damit würde der Angriff gelingen.<br />
<br />
Auf halbem Wege sah er aber, dass auch dieser Plan nicht aufgehen konnte.<br />
feige ermordet lagen im Gebirge und im Wald verteilt die Leichen der Bergorks.<br />
Manche waren geflohen, die meisten haben gekämpft, gegen einen Gegner, den sie nicht besiegen konnten.<br />
Die Elfen hatten, wie meist, aus der Sicherheit ihrer Verstecke zugeschlagen.<br />
Pfeilhagel und Magie dezimierte die Streitmacht des Mor GorGrim.<br />
Ohne Anführer waren sie kopflos in verschiedene Richtungen gestürmt, die vermeintlichen Quellen des Angriffs suchend, in weitere Fallen tappend.<br />
<br />
Fluchend verliess der Anführer, nur von wenigen Getreuen begleitet, die Szene seiner erneuten Niederlage und kehrte in sein Lager zurück, wo er sofort seinen jahrelang treuen Gefährten erblickte.<br />
Tairek der Schamane wirkte bedrückt und erschöpft und berichtete von einer großen Vision des Einauges.<br />
<br />
Noch bevor Nastirsh sich wundern konnte, warum er, der er doch der AUSERWÄHLTE war, drängte Tairek ihn zur Eile.<br />
Die Zwerge mit den Elfen zusammen würden schon bald den Standpunkt des Ostlagers herausfinden, Eine besonders wilde kleine Halbe wäre dabei, die ihnen den Weg zeigte, man müsse sich beeilen.<br />
<br />
Nastirsh war nicht begeistert von der Idee, zu fliehen, doch hatte Tairek, wie schon mehrfach, ihn auch hier überzeugt, dass er einfach zu wichtig zum sterben sei.. und, 'wenn wa abhau'n, könn' wa wiedakomm'n. Dat zählt nich alz faig flieh'n'.<br />
<br />
<br />
Die Getreuen EliteOrks packten ihren Krempel zusammen, und des Nachts machte sich die kleine Truppe auf, um diese Lande zu verlassen.<br />
<br />
Als er sich umblickte, musste Nastirsh ein bisschen seufzen.. so vielen Gegnern hätte er noch den Schädel einschlagen wollen..<br />
Dicke Zwerge, die stets das größte Maul haben, dicken kleinen Schlachtwütern, die es beinahe mit seiner Stärke aufnehmen konnten, Dick gepanzerten Büchsenkriegern, auf die er minutenlang eindreschen konnte, ohne einen Effekt zu erzielen.. was ein Spass.<br />
<br />
Elfen.. von herumspringenden Nahkämpfern mit Doppelklingen, Tierbeschwörenden Spitzohren, feigen Bogenschützen oder fiesen Magiern.<br />
<br />
Sogar einige Menschen hatte er noch im Gedächtnis, selbst die kleine Rasse, die ihn manchmal amüsierte, aber oftmals auch erstaunte<br />
<br />
Magier, die sich verfielfältigen konnten, Krieger, die vor seinem Anblick erzitterten, oder große Sprüche rissen, Bogenschützen, hinterhältige Diebe. Siege und Niederlagen.. niemals ward er gebrochen.. <br />
Doch die trügerische Stille zur Zeit war ihm weniger Geheuer als Drachen und mächtige Magier.<br />
<br />
So viele Gitze hatten noch einen 'ohrnlichen Schlach in die Schnauze verdient'.<br />
Man würde sich nochmals treffen, denn immerhin waren ER und seine Jungz die auserwählten des Einauges.<br />
Und die valia'n bekanntlich niemalz nich..<br />
Un wenn unz ma eina auz kommt.. wia find'n alläz imma wieda..<br />
Wail wia ham da beztn Nasen'z wo gibt, zum schnüffl'n.<br />
<br />
((NwN2? Mal sehen. <img src="http://herzlande.de/images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" />))]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Xor besucht Hinhausen oder das bunte Fass und anderes Tolles]]></title>
			<link>http://herzlande.de/showthread.php?tid=12386</link>
			<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 18:42:46 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://herzlande.de/showthread.php?tid=12386</guid>
			<description><![CDATA[Es war nachts zur später Stunde als der Ork Xortarak sich Zugang zum Simal von Hinhausen verschafft in dem er die Tür aufbrach mit der gewaltigen Axt. Er setzte sie an, drei Hebelversuche später war die Tür offen und der Ork marschiert rein, und sah sich um...<br />
<br />
Das erste was ihm ins Auge fiel waren die Bierfässer auf dem Weg zu jenen entdeckte er die Truhe hinter dem Tresen, welche dann mehr aufmerksamkeit bekam. Er musterte die Truhe eine Weile und knackt sie ebenso wie die Tür mit in dem er die Axt als Brecheisen benutzte. Er wühlte sie durch, steckte diverse Alkoholflaschen in den Sack und probierte eine der Knoblauchzehen die er aber schnell wieder gegen die Wand spuckte, Dann fand er einen Beutel mit etwas Glizza den er freudig grunzend in seinen Beutesack. Dann ging er die Tür hinab ins Ergeschoss.<br />
<br />
Dort angekommen guckte er nach Orkart die Zimmer an, eines war abgeschlossen also trat er etwas gegen um die Leute zuärgern die schliefen, als dann doch der ganze Simal aufwachte macht er sich schnell davon, nahm das Bierfass mit und ging nach draußen, dort fand er ein tolles buntes Fass und musste sich entscheiden Bier oder buntes Fass, eine schwere Entscheidung für einen Ork.<br />
<br />
So kam ihm nach ein paar Minuten die zündende Idee, und er füllt das Bier in Flaschen um und packte jene in den Beutesack, dann ließ er das fast leere Bierfass stehen und nahm das bunte Fass mit.<br />
((Thx an Limbus nochmal für den Support <img src="http://herzlande.de/images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /> ))]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war nachts zur später Stunde als der Ork Xortarak sich Zugang zum Simal von Hinhausen verschafft in dem er die Tür aufbrach mit der gewaltigen Axt. Er setzte sie an, drei Hebelversuche später war die Tür offen und der Ork marschiert rein, und sah sich um...<br />
<br />
Das erste was ihm ins Auge fiel waren die Bierfässer auf dem Weg zu jenen entdeckte er die Truhe hinter dem Tresen, welche dann mehr aufmerksamkeit bekam. Er musterte die Truhe eine Weile und knackt sie ebenso wie die Tür mit in dem er die Axt als Brecheisen benutzte. Er wühlte sie durch, steckte diverse Alkoholflaschen in den Sack und probierte eine der Knoblauchzehen die er aber schnell wieder gegen die Wand spuckte, Dann fand er einen Beutel mit etwas Glizza den er freudig grunzend in seinen Beutesack. Dann ging er die Tür hinab ins Ergeschoss.<br />
<br />
Dort angekommen guckte er nach Orkart die Zimmer an, eines war abgeschlossen also trat er etwas gegen um die Leute zuärgern die schliefen, als dann doch der ganze Simal aufwachte macht er sich schnell davon, nahm das Bierfass mit und ging nach draußen, dort fand er ein tolles buntes Fass und musste sich entscheiden Bier oder buntes Fass, eine schwere Entscheidung für einen Ork.<br />
<br />
So kam ihm nach ein paar Minuten die zündende Idee, und er füllt das Bier in Flaschen um und packte jene in den Beutesack, dann ließ er das fast leere Bierfass stehen und nahm das bunte Fass mit.<br />
((Thx an Limbus nochmal für den Support <img src="http://herzlande.de/images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /> ))]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Zeit verändert viel]]></title>
			<link>http://herzlande.de/showthread.php?tid=12363</link>
			<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 09:13:00 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://herzlande.de/showthread.php?tid=12363</guid>
			<description><![CDATA[Viele Sonnenläufe war es her als damals ein junger Halbelf in den Südwald gekommen ist. In all der Zeit hatte er und die Welt um ihn herum sich verändert.<br />
Wie froh war er damals gewesen als sie ihn im Wald fanden, durch den der Eulenbär ihn hetzte. Läufer waren es, die den jungen Halbelfen vor seinem sicheren Tode bewarten und ihn mit in ihr kleines Dorf zwischen Wald und den Grauspitzen nahmen.<br />
Bernardo, der immer etwas grummelige aber liebenswerte Mensch von dem Narsil so viel gelernt hatte. Nie handelte er unüberlegt....Narsil bewunderte ihn für seine ruhige bedachte Art.<br />
Thando, damals auch noch jung aber schon dort konnte man sehen welche Entwicklung er machen würde. Heute ist der breitschultrige Anhänger Gwearons mit seinem riesigen Zweihänder für Narsil ein guter Freund und Ratgeber.<br />
Quegean......ja auch er war damals dabei. Quegean, welch ein Schicksal lag auf diesem Mann. Guter Freund, Lehrmeister....und doch musste er sterben.<br />
<br />
Viele Freunde hatte der junge Läufer in dem kleinen Weiler Balan gefunden in den Jahren. Balan seine Heimat, ein Ort mit dem sein Schicksal verbunden ist. Ein Ort den er liebte, wo er seine Liebe gefunden hatte. Ein Ort wo er so viel gelacht und auch getrauert hatte. Bewohner die dem jungen Läufer viel Vertrauen schenkten. Ihn sogar zu ihrem Sprecher machten trotz seiner jungen Jahre.<br />
<br />
Viele Wirren und Gefahren bestand diese Gemeinschaft aus so unterschiedlichen Charakteren. Wie oft hatten sie zusammen am Lagerfeuer gesessen, sich unterhalten und gelacht. Wenig ist von diesem Lachen und der einstigen Freude in dem kleinen Weiler geblieben. Wenige sind nur noch dort, zu viele hatte der Weiler aus den unterschiedlichsten Gründen verloren.<br />
Khadya, die Priesterin Mielikkis, die Narsil die Lehren der Waldtocher nahe brachte. Verlies den Wald nach dem Tode Quegeans, ihres Mannes.<br />
Xadrian, der Bannwirkende Ladenbesitzer, der zurück zu seiner Familie musste.<br />
Felix, den Narsil aufwachsen sah. Zu einem Mann gereift ging er erst nach Secomber um sich jetzt auf die Suche nach seiner Mutter zu machen.<br />
Cadan, der Diener von Silvanus. Durch Täuschung und Hass vom Wege des Waldvaters abgekommen und vor einigen Monden tot in der Wildnis gefunden worden.<br />
Bernardo, Ayame, Juli, Cora, Caledia, Saeâihelâ¦.sie alle sah Narsil schon lange nicht mehr.<br />
Auch Lucca oder Lysminja sah er selten im Dorf.<br />
<br />
Doch kamen auch Neue die sich in dem kleinen Weiler niederliessen. Pharaxes oder auch Shaya gehörten nun zu der kleinen Gemeinschaft.<br />
<br />
Und da wäre noch Eowin, sie die Narsil über alles liebt. Jene die sein Leben veränderte. Jene mit der er seit vielen Monden die Hochzeit plante, welche aber immer wieder auf Grund irgendwelche Bedrohungen verschoben wurde.<br />
<br />
Jene Eowin die vor einiger Zeit von Schraten an der Brücke von Balan fast getötet wurde, als sie das Dorf verteidigen wollte. Jene Eowin die lange zwischen Tod und Leben weilte. Jene Eowin um deren leblosen Körper mitten im Winter Blumen wuchsen auf der Lichtung im Wald. Jene Eowin an deren Seite Narsil bei den Göttern geschworen hatte das keiner dieser Schrate je mehr ein ruhiges Leben in dieser Gegend haben würde.<br />
Diejenigen die die eisigen Worte des Schwurs hörten und in das Gesicht des Läufers blickten wird ein kalter Schauer über den Rücken gefahren sein. Noch nie sprach solch ein Hass, solch eine Entschlossenheit aus dem Gesicht des Halbelfen. Viele Jahre waren ins Land gegangen zwischen der Ankunft des jungen Läufers und heute. Jahre in denen der Läufer gereift war. Jahre in denen er oft an der Seite erfahrener Kämpfer gestanden hatte, Jahre in denen er gelernt hatte seinen Vorteile im Kampf zu finden und sie zu nutzen.<br />
<br />
So nutzte er nun seine erlernten Fähigkeiten sich leise zu bewegen und schlich oft in der Dämmerung des Morgens oder Abends an den nördlichen Waldrand um die Schrate zu beobachten. Mochten jene Patroulien auch noch so aufmerksam sein, sie sahen den sich versteckenden Läufer nie. Und wenn, dann war es für sie meist zu spät.<br />
Geschickt nutzte der Halbelf seine Vorteile, entfernte sich einer der Schrate zu weit von den anderen war das sein sicherer Tod. Kälte strahlten die Augen des Läufers aus wenn er der Bogen spannte und den Schrat tötete meist bevor der überhaupt wusste worum es ging. Oder wenn Narsil hinter ihnen aus den Schatten der Bäume trat und ihnen die, im Mondlicht schimmernde, Frostklinge tief in den Körper jagte.<br />
<br />
Die Taktik mit der er vorging war einfach und ausgereift. Nie blieb er lange an einem Ort, nie griff er unüberlegt an. Immer zog er sich schnell wieder in die Tiefen des Waldes zurück, die ihm Schutz boten.<br />
Und nie benutzte er Pfeile die den Schraten verraten konnten woher ihr Tod kommt.<br />
Er versuchte die Goblins und Schrate die sich nördlich des Waldes aufhielten gegeneinander aufzuhetzen. So benutzte Narsil die Pfeile der Goblins um die Schrate zu töten. Tötete er Goblins so hinterlies er Gegenstände die er den toten Schraten abgenommen hatte.<br />
<br />
Die Zeit, das Leben mit seinen Freunden und die erlebten Gefahren hatte aus dem jungen Halbelfen eine berechnende Gefahr gemacht. Eine Gefahr für alle die eine Bedrohung waren für das was dem Läufer lieb und heilig war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele Sonnenläufe war es her als damals ein junger Halbelf in den Südwald gekommen ist. In all der Zeit hatte er und die Welt um ihn herum sich verändert.<br />
Wie froh war er damals gewesen als sie ihn im Wald fanden, durch den der Eulenbär ihn hetzte. Läufer waren es, die den jungen Halbelfen vor seinem sicheren Tode bewarten und ihn mit in ihr kleines Dorf zwischen Wald und den Grauspitzen nahmen.<br />
Bernardo, der immer etwas grummelige aber liebenswerte Mensch von dem Narsil so viel gelernt hatte. Nie handelte er unüberlegt....Narsil bewunderte ihn für seine ruhige bedachte Art.<br />
Thando, damals auch noch jung aber schon dort konnte man sehen welche Entwicklung er machen würde. Heute ist der breitschultrige Anhänger Gwearons mit seinem riesigen Zweihänder für Narsil ein guter Freund und Ratgeber.<br />
Quegean......ja auch er war damals dabei. Quegean, welch ein Schicksal lag auf diesem Mann. Guter Freund, Lehrmeister....und doch musste er sterben.<br />
<br />
Viele Freunde hatte der junge Läufer in dem kleinen Weiler Balan gefunden in den Jahren. Balan seine Heimat, ein Ort mit dem sein Schicksal verbunden ist. Ein Ort den er liebte, wo er seine Liebe gefunden hatte. Ein Ort wo er so viel gelacht und auch getrauert hatte. Bewohner die dem jungen Läufer viel Vertrauen schenkten. Ihn sogar zu ihrem Sprecher machten trotz seiner jungen Jahre.<br />
<br />
Viele Wirren und Gefahren bestand diese Gemeinschaft aus so unterschiedlichen Charakteren. Wie oft hatten sie zusammen am Lagerfeuer gesessen, sich unterhalten und gelacht. Wenig ist von diesem Lachen und der einstigen Freude in dem kleinen Weiler geblieben. Wenige sind nur noch dort, zu viele hatte der Weiler aus den unterschiedlichsten Gründen verloren.<br />
Khadya, die Priesterin Mielikkis, die Narsil die Lehren der Waldtocher nahe brachte. Verlies den Wald nach dem Tode Quegeans, ihres Mannes.<br />
Xadrian, der Bannwirkende Ladenbesitzer, der zurück zu seiner Familie musste.<br />
Felix, den Narsil aufwachsen sah. Zu einem Mann gereift ging er erst nach Secomber um sich jetzt auf die Suche nach seiner Mutter zu machen.<br />
Cadan, der Diener von Silvanus. Durch Täuschung und Hass vom Wege des Waldvaters abgekommen und vor einigen Monden tot in der Wildnis gefunden worden.<br />
Bernardo, Ayame, Juli, Cora, Caledia, Saeâihelâ¦.sie alle sah Narsil schon lange nicht mehr.<br />
Auch Lucca oder Lysminja sah er selten im Dorf.<br />
<br />
Doch kamen auch Neue die sich in dem kleinen Weiler niederliessen. Pharaxes oder auch Shaya gehörten nun zu der kleinen Gemeinschaft.<br />
<br />
Und da wäre noch Eowin, sie die Narsil über alles liebt. Jene die sein Leben veränderte. Jene mit der er seit vielen Monden die Hochzeit plante, welche aber immer wieder auf Grund irgendwelche Bedrohungen verschoben wurde.<br />
<br />
Jene Eowin die vor einiger Zeit von Schraten an der Brücke von Balan fast getötet wurde, als sie das Dorf verteidigen wollte. Jene Eowin die lange zwischen Tod und Leben weilte. Jene Eowin um deren leblosen Körper mitten im Winter Blumen wuchsen auf der Lichtung im Wald. Jene Eowin an deren Seite Narsil bei den Göttern geschworen hatte das keiner dieser Schrate je mehr ein ruhiges Leben in dieser Gegend haben würde.<br />
Diejenigen die die eisigen Worte des Schwurs hörten und in das Gesicht des Läufers blickten wird ein kalter Schauer über den Rücken gefahren sein. Noch nie sprach solch ein Hass, solch eine Entschlossenheit aus dem Gesicht des Halbelfen. Viele Jahre waren ins Land gegangen zwischen der Ankunft des jungen Läufers und heute. Jahre in denen der Läufer gereift war. Jahre in denen er oft an der Seite erfahrener Kämpfer gestanden hatte, Jahre in denen er gelernt hatte seinen Vorteile im Kampf zu finden und sie zu nutzen.<br />
<br />
So nutzte er nun seine erlernten Fähigkeiten sich leise zu bewegen und schlich oft in der Dämmerung des Morgens oder Abends an den nördlichen Waldrand um die Schrate zu beobachten. Mochten jene Patroulien auch noch so aufmerksam sein, sie sahen den sich versteckenden Läufer nie. Und wenn, dann war es für sie meist zu spät.<br />
Geschickt nutzte der Halbelf seine Vorteile, entfernte sich einer der Schrate zu weit von den anderen war das sein sicherer Tod. Kälte strahlten die Augen des Läufers aus wenn er der Bogen spannte und den Schrat tötete meist bevor der überhaupt wusste worum es ging. Oder wenn Narsil hinter ihnen aus den Schatten der Bäume trat und ihnen die, im Mondlicht schimmernde, Frostklinge tief in den Körper jagte.<br />
<br />
Die Taktik mit der er vorging war einfach und ausgereift. Nie blieb er lange an einem Ort, nie griff er unüberlegt an. Immer zog er sich schnell wieder in die Tiefen des Waldes zurück, die ihm Schutz boten.<br />
Und nie benutzte er Pfeile die den Schraten verraten konnten woher ihr Tod kommt.<br />
Er versuchte die Goblins und Schrate die sich nördlich des Waldes aufhielten gegeneinander aufzuhetzen. So benutzte Narsil die Pfeile der Goblins um die Schrate zu töten. Tötete er Goblins so hinterlies er Gegenstände die er den toten Schraten abgenommen hatte.<br />
<br />
Die Zeit, das Leben mit seinen Freunden und die erlebten Gefahren hatte aus dem jungen Halbelfen eine berechnende Gefahr gemacht. Eine Gefahr für alle die eine Bedrohung waren für das was dem Läufer lieb und heilig war.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein Fest für ganz Herzlande]]></title>
			<link>http://herzlande.de/showthread.php?tid=12334</link>
			<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 17:36:16 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://herzlande.de/showthread.php?tid=12334</guid>
			<description><![CDATA[Wie immer saß Matilda nach der Schalterstunde in der Harfe um einen Schluck<br />
herrlich kühlen Quellwassers zu trinken.<br />
Die Taverne war (und ist es auch heute noch) ein schöner Ort und der Kamin<br />
strahlte eine gemütliche wohlige Wärme aus. Gerade im Sommer ist der Garten<br />
ein besonders schöner Ort, um den Feierabend zu geniessen. In den letzen<br />
Tagen als Matilda die Taverne aufsuchte, war schon kein Gast mehr in der<br />
Schenke, und nur die Händler suchten jene auf, um den Abend gemütlich<br />
abzuschliesen und ausführlich über ihre Geschäfte zu reden und sicherlich<br />
auch ein wenig über die erzielten Gewinne zu prahlen.<br />
Wann immer gerade nichts zu tun war, setzte sich Jaendl zu Matilda und sie<br />
plauderten über belanglose Dinge.<br />
<br />
Eines Tages kamen der Wirt und die zierliche Händlerin auf das Gespräch,<br />
das wenig Kundschaft in die Taverne käme, und der Schankwirt eigentlich<br />
nicht wüsste, wie er denn alle offenen Rechnungen, insbesondere für den<br />
Wein und das Bier, zahlen soll. Beide überlegten angestrengt, wie sie es<br />
angehen sollten, etwas gegen diesen unrühmlichen Zustand zu tun. Nach<br />
einigen Überlegungen kamen sie auf den Gedanken, ein kleines Fest zu<br />
veranstalten. Barden sollten ihre Weisen vortragen, Spielleute zum Tanz<br />
aufspielen so daß sich die Gäste beim Tanz vergnügen konnten. Und so<br />
versprach Matilda Jeandl, ihm bei den Vorbereitungen zu helfen. Eine<br />
einzige Bedingung stellte sie jedoch für ihre Hilfe: Sie sollte keinen<br />
einzigen Drachen dafür zahlen müssen, daß sie selber an diesem Fest<br />
teilnahm.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie immer saß Matilda nach der Schalterstunde in der Harfe um einen Schluck<br />
herrlich kühlen Quellwassers zu trinken.<br />
Die Taverne war (und ist es auch heute noch) ein schöner Ort und der Kamin<br />
strahlte eine gemütliche wohlige Wärme aus. Gerade im Sommer ist der Garten<br />
ein besonders schöner Ort, um den Feierabend zu geniessen. In den letzen<br />
Tagen als Matilda die Taverne aufsuchte, war schon kein Gast mehr in der<br />
Schenke, und nur die Händler suchten jene auf, um den Abend gemütlich<br />
abzuschliesen und ausführlich über ihre Geschäfte zu reden und sicherlich<br />
auch ein wenig über die erzielten Gewinne zu prahlen.<br />
Wann immer gerade nichts zu tun war, setzte sich Jaendl zu Matilda und sie<br />
plauderten über belanglose Dinge.<br />
<br />
Eines Tages kamen der Wirt und die zierliche Händlerin auf das Gespräch,<br />
das wenig Kundschaft in die Taverne käme, und der Schankwirt eigentlich<br />
nicht wüsste, wie er denn alle offenen Rechnungen, insbesondere für den<br />
Wein und das Bier, zahlen soll. Beide überlegten angestrengt, wie sie es<br />
angehen sollten, etwas gegen diesen unrühmlichen Zustand zu tun. Nach<br />
einigen Überlegungen kamen sie auf den Gedanken, ein kleines Fest zu<br />
veranstalten. Barden sollten ihre Weisen vortragen, Spielleute zum Tanz<br />
aufspielen so daß sich die Gäste beim Tanz vergnügen konnten. Und so<br />
versprach Matilda Jeandl, ihm bei den Vorbereitungen zu helfen. Eine<br />
einzige Bedingung stellte sie jedoch für ihre Hilfe: Sie sollte keinen<br />
einzigen Drachen dafür zahlen müssen, daß sie selber an diesem Fest<br />
teilnahm.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[matildas Weg zurück..]]></title>
			<link>http://herzlande.de/showthread.php?tid=12325</link>
			<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 14:56:15 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://herzlande.de/showthread.php?tid=12325</guid>
			<description><![CDATA[Tiefrote Haare fallen in lockeren Strähnen in ihr hübsches Gesicht, aus<br />
welchem strahlend grüne Augen leuchten.<br />
Es ist ein freundliches, ein liebes Gesicht. Doch hinter der Fassade von<br />
Freundlichkeit lauert etwas Dunkles<br />
und Geheimnisvolles. Ihren Nacken ziert eine herzförmige Brandwunde, doch<br />
weder konnte sie sich daran erinnern,<br />
wann ihr diese zugefügt worden war, noch wusste sie um deren Bedeutung. Sie<br />
wohnte nun mehr als 3 sommer in secomber<br />
und aus dem einstmals naiven Mädchen ist eine gereifte junge Frau geworden.<br />
Sie bat das Handelshaus um etwas Zeit damit sie die Welt neu erkunden<br />
konnte.<br />
Auf der Suche nach dem Sinn ihres Daseins und wegen ihres Wissenshungers<br />
reiste sie quer durch die Herzelande.<br />
<br />
In dieser Zeit stahl sie nur das Nötigste, um beim Handelshaus die Ware<br />
wieder zu verkaufen und sich so ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.<br />
<br />
Nur das Nötigste.. damit es für neues Schuhwerk oder mal ein warmes Essen<br />
reichte.<br />
<br />
Ab und an blieb sie einige Wochen in anderen Niederlassungen des<br />
Handelshauses um ehrliche Arbeit zu verrichten und um ihr Handelsgeschick<br />
zu üben und zu erweitern.<br />
<br />
In ihrer Freizeit übte sie oft die hohe Kunst des Fechtens und versuchte<br />
ihre Körperbeherschung zu verbessern.<br />
Als die junge Frau den Küstenweg in Richtung Baldurs Tor ging, stellten<br />
sich ihr ein Wegelagerer und Strauchdieb in den Weg.<br />
Abschätzend mustert sie den Mann der sie um Ihren ohnehin nur schmalen<br />
Geldbeutel erleichtern wollte. Blitzschnell zog sie ihren Dolch und stürmte<br />
auf den Mann zu. Sie bemerkte schnell das es kein schwacher Gegner war und<br />
versuchte mit allem was sie gelernt hatte ihn zu besiegen. Der Schweiß lief<br />
ihr über die Stirn und der Atem war nun nicht mehr lautlos sondern ging<br />
keuchend und schwer. Aufeinmal erhielt sie einen Stoss gegen den Bauch und<br />
ihr wurde schwarz vor Augen..<br />
<br />
Langsam wachte Matilda auf, als sie etwas Feuchtes auf der Stirn spürte.<br />
Verschwommen war ihr Blick, sie war anscheinend in einer Hütte, lag in<br />
einem Bett, ein sanftes Knistern im Kamin war von der rechten Seite des<br />
Raumes zu vernehmen. Über sie beugte sich ein gut aussehender junger Mann,<br />
der sie mit einem überlegenen Grinsen ansah "Eine zähe Kämpferin seid ihr"<br />
hörte sie die wohlklingende Stimme, welche sie als diejenige des<br />
Wegelagerers erkennen konnte. Schnell wollte sie sich erheben, doch der<br />
Bauch schmerzte zu sehr, so das sie wieder das Bewusstsein verlor.<br />
<br />
Es roch so schön nach geschmolzenem Käse und die rothaarige Frau erinnerte<br />
sich an ihre Kindheit, beim Wirt wo sie<br />
oft aus Hunger das Essen stahl. Dort hatte es immer so wunderbar gerochen.<br />
Der Wirt wusste, dass sie Essen stahl, tat aber immer so, als ob er jenes<br />
nicht gemerkt hätte.<br />
<br />
Matilda öffnet die augen und richtet sich, den Bauch halten, auf und blieb<br />
auf dem Bett sitzen.<br />
Auf den Tisch saß wieder der stattliche Mann und blickte sie an "Wenn du<br />
Hunger hast, setz dich zu mir, ich habe für<br />
2 gekocht." Matildas Misstrauen war gross, jedoch ihr Hunger noch grösser,<br />
und sie fragte sich, wie lange sie wohl hier war, setze sich dann jedoch an<br />
den Tisch, wo sie das Essen langsam jedoch gierig in sich hineinschaufelte.<br />
<br />
"Ich dachte schon, du würdest sterben" sagte die dunkle Gestalt fast<br />
beiläufig, "jedoch bist du ein starkes Mädchen"<br />
"Weshalb hast du mich erst versucht zu töten und dann das leben gerettet?"<br />
fauchte Matilda und blickte ihn mit ihrem<br />
katzenhaften Blick an.<br />
"Das wäre verschwendetes Talent, Mädchen, noch nie hat jemand so Stand<br />
gehalten wie Du." Er gönnte dem Mädchen keinen weiteren Blick und ass ruhig<br />
weiter "Werde gesund und verschwinde".<br />
Nach langem Schweigen hauchte Matilda ein leises "Danke."<br />
Einige Tage verweilte sie bei dem Wegelagerer, der sie fast liebevoll<br />
versorgte. Sie sprachen viel und kamen sich näher.<br />
Als sie ihre volle Gesundheit wieder erlangt hatte, übten die beiden oft<br />
den Kampf mit dem Dolch und wurden darüber alsbald ein glückliches Paar.<br />
<br />
Als Matilda wieder einmal von ihrer Arbeitsstelle in Baldurs Tor nach Hause<br />
kam, erkannte Sie voller Schrecken, daß das Haus nur noch ein Häuflein<br />
Asche war. Pfeile lagen um die niedergebrannten Mauern herum, Blutflecken<br />
waren überall zu sehen. Lange suchte die junge Frau mit Tränen in den Augen<br />
das Gebiet um die Hütte herum ab.. und solle doch nichts finden ausser<br />
diesen rotgrün gefiederten Pfeilen.<br />
<br />
Nach Wochen voller Trauer gab die junge Frau schließlich die Suche auf und<br />
reiste zurück nach Secomber.. ihre Heimat..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Tiefrote Haare fallen in lockeren Strähnen in ihr hübsches Gesicht, aus<br />
welchem strahlend grüne Augen leuchten.<br />
Es ist ein freundliches, ein liebes Gesicht. Doch hinter der Fassade von<br />
Freundlichkeit lauert etwas Dunkles<br />
und Geheimnisvolles. Ihren Nacken ziert eine herzförmige Brandwunde, doch<br />
weder konnte sie sich daran erinnern,<br />
wann ihr diese zugefügt worden war, noch wusste sie um deren Bedeutung. Sie<br />
wohnte nun mehr als 3 sommer in secomber<br />
und aus dem einstmals naiven Mädchen ist eine gereifte junge Frau geworden.<br />
Sie bat das Handelshaus um etwas Zeit damit sie die Welt neu erkunden<br />
konnte.<br />
Auf der Suche nach dem Sinn ihres Daseins und wegen ihres Wissenshungers<br />
reiste sie quer durch die Herzelande.<br />
<br />
In dieser Zeit stahl sie nur das Nötigste, um beim Handelshaus die Ware<br />
wieder zu verkaufen und sich so ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.<br />
<br />
Nur das Nötigste.. damit es für neues Schuhwerk oder mal ein warmes Essen<br />
reichte.<br />
<br />
Ab und an blieb sie einige Wochen in anderen Niederlassungen des<br />
Handelshauses um ehrliche Arbeit zu verrichten und um ihr Handelsgeschick<br />
zu üben und zu erweitern.<br />
<br />
In ihrer Freizeit übte sie oft die hohe Kunst des Fechtens und versuchte<br />
ihre Körperbeherschung zu verbessern.<br />
Als die junge Frau den Küstenweg in Richtung Baldurs Tor ging, stellten<br />
sich ihr ein Wegelagerer und Strauchdieb in den Weg.<br />
Abschätzend mustert sie den Mann der sie um Ihren ohnehin nur schmalen<br />
Geldbeutel erleichtern wollte. Blitzschnell zog sie ihren Dolch und stürmte<br />
auf den Mann zu. Sie bemerkte schnell das es kein schwacher Gegner war und<br />
versuchte mit allem was sie gelernt hatte ihn zu besiegen. Der Schweiß lief<br />
ihr über die Stirn und der Atem war nun nicht mehr lautlos sondern ging<br />
keuchend und schwer. Aufeinmal erhielt sie einen Stoss gegen den Bauch und<br />
ihr wurde schwarz vor Augen..<br />
<br />
Langsam wachte Matilda auf, als sie etwas Feuchtes auf der Stirn spürte.<br />
Verschwommen war ihr Blick, sie war anscheinend in einer Hütte, lag in<br />
einem Bett, ein sanftes Knistern im Kamin war von der rechten Seite des<br />
Raumes zu vernehmen. Über sie beugte sich ein gut aussehender junger Mann,<br />
der sie mit einem überlegenen Grinsen ansah "Eine zähe Kämpferin seid ihr"<br />
hörte sie die wohlklingende Stimme, welche sie als diejenige des<br />
Wegelagerers erkennen konnte. Schnell wollte sie sich erheben, doch der<br />
Bauch schmerzte zu sehr, so das sie wieder das Bewusstsein verlor.<br />
<br />
Es roch so schön nach geschmolzenem Käse und die rothaarige Frau erinnerte<br />
sich an ihre Kindheit, beim Wirt wo sie<br />
oft aus Hunger das Essen stahl. Dort hatte es immer so wunderbar gerochen.<br />
Der Wirt wusste, dass sie Essen stahl, tat aber immer so, als ob er jenes<br />
nicht gemerkt hätte.<br />
<br />
Matilda öffnet die augen und richtet sich, den Bauch halten, auf und blieb<br />
auf dem Bett sitzen.<br />
Auf den Tisch saß wieder der stattliche Mann und blickte sie an "Wenn du<br />
Hunger hast, setz dich zu mir, ich habe für<br />
2 gekocht." Matildas Misstrauen war gross, jedoch ihr Hunger noch grösser,<br />
und sie fragte sich, wie lange sie wohl hier war, setze sich dann jedoch an<br />
den Tisch, wo sie das Essen langsam jedoch gierig in sich hineinschaufelte.<br />
<br />
"Ich dachte schon, du würdest sterben" sagte die dunkle Gestalt fast<br />
beiläufig, "jedoch bist du ein starkes Mädchen"<br />
"Weshalb hast du mich erst versucht zu töten und dann das leben gerettet?"<br />
fauchte Matilda und blickte ihn mit ihrem<br />
katzenhaften Blick an.<br />
"Das wäre verschwendetes Talent, Mädchen, noch nie hat jemand so Stand<br />
gehalten wie Du." Er gönnte dem Mädchen keinen weiteren Blick und ass ruhig<br />
weiter "Werde gesund und verschwinde".<br />
Nach langem Schweigen hauchte Matilda ein leises "Danke."<br />
Einige Tage verweilte sie bei dem Wegelagerer, der sie fast liebevoll<br />
versorgte. Sie sprachen viel und kamen sich näher.<br />
Als sie ihre volle Gesundheit wieder erlangt hatte, übten die beiden oft<br />
den Kampf mit dem Dolch und wurden darüber alsbald ein glückliches Paar.<br />
<br />
Als Matilda wieder einmal von ihrer Arbeitsstelle in Baldurs Tor nach Hause<br />
kam, erkannte Sie voller Schrecken, daß das Haus nur noch ein Häuflein<br />
Asche war. Pfeile lagen um die niedergebrannten Mauern herum, Blutflecken<br />
waren überall zu sehen. Lange suchte die junge Frau mit Tränen in den Augen<br />
das Gebiet um die Hütte herum ab.. und solle doch nichts finden ausser<br />
diesen rotgrün gefiederten Pfeilen.<br />
<br />
Nach Wochen voller Trauer gab die junge Frau schließlich die Suche auf und<br />
reiste zurück nach Secomber.. ihre Heimat..]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wolfstochter]]></title>
			<link>http://herzlande.de/showthread.php?tid=11838</link>
			<pubDate>Sun, 23 Sep 2007 01:16:42 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://herzlande.de/showthread.php?tid=11838</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: darkred;">Von Norden kam sie. Langsam ihr Schritt, bedächtig. Lange war es her, dass sie in diesem Teil des Landes war, lange war es her, dass sie die ihren verlassen hatte. Wie zuvor ohne große Worte des Abschieds, still, in der Nacht. Dunkelheit umgab sie, doch war sie es gewohnt, nur im Licht Selunes und der Sterne zu wandeln, in den Schatten des Waldes. Er war ihre zweite Heimat geworden, doch kein Rudel hatte sie gefunden seit ihrer Zeit im hohen Wald. Der Hochwald. Erstaunlich, wie die Zeit sich heilend über alles zu legen vermag. Die Geschehnisse schienen nun gedämpft, noch immer tragisch, doch weit entfernt. So, als hätte ein anderer ihr davon berichtet, sie nicht selbst die Gräuel gesehen. Die Zeit alleine im Norden hatte sie ruhiger werden lassen. Hatte ihren Geist beruhigt, etwas, was mancher wohl nicht für möglich gehalten hätte, der sie von früher kannte. <br />
<br />
So brachten sie ihre Schritte weiter gen Süden. Bald würde sie den großen Fluss erreichen, bald an jenem Ort ankommen, dem sie schon so oft den Rücken gekehrt hatte. Und doch war sie immer wieder gekommen. Warum? Die Antwort war einfach, auch wenn sie sie so zuvor nie wirkich wahrgenommen hatte. Ihr Rudel war nicht irgendwo in einem Wald. Ihr Rudel lebte dort, in jener Höhle am großen Wasser, neben der Stadt, die die Menschen einst Secomber benannt hatten. Osborn. Ghia. Dietwin. Ja selbst der riesenhafte Tomas. Alle waren Teil ihres eigenen kleinen Rudels, und doch auch wieder nicht. Sie waren ihre Familie, doch waren sie anderst als sie selbst. Ob sie sie wieder aufnehmen würden? Wenigstens für kurze Zeit? Oder würden sie sie davonjagen, wie man einem tollen Hund davon jagen würde, der sich auf den Hof schleicht? Sie wusste es nicht zu sagen. Und doch ging sie weiter, stetig, langsam. Ihr Ziel lag im Süden.<br />
<br />
Selune stand hoch am Himmel, als ihre Schritte langsamer wurden. Was würde sie finden? Als sie ging, waren die Hin gezwungen, im Than der Zwerge schutz zu suchen. Wäre das Smial, ihre Höhle, noch vom Rudel bewohnt? Oder hätten sich die Achtbeinigen dort breit gemacht, alles unter ihren seidenen Netzen begraben? Unruhe erfasste sie, während sie doch unaufhaltsam ihrem Ziel näher kam. Da war er, der Waldrand. Beherzt, doch vorsichtig und auf alles gefasst trat sie mit ihrem treuen Bogen in der Hand aus dem Wald. Doch keine Feste gewaltiger Arachniden fand sie vor. Beschaulich lag das Smial unter ihr, zu ihrer rechten ein kleiner Schrein, auf eine feste Feuerstelle fiel ihr Blick, auf all das, was sich in der Zeit, in der sie fort war, verändert hatte. Nachdenklich kaute sie auf ihrer Unterlippe herum, während sie den Bogen schulterte und auf leisen Sohlen hinab ging, in das Smial, das auch ihr dereinst Heim gewesen war. Roch die vertrauten düfte, besah mit einer kleinen Träne in den Augen das endlich eingerichtete Innere. Wie schön doch alles war.<br />
<br />
Leise Atemlaute meinte sie hinter geschlossenen Türen zu vernehmen. Plötzlich verstärkte sich die Unruhe, es zog sie wieder hinaus in die Nacht. Nachdenklich saß sie eine Weile dort draussen, lenkte sich mit etwas leiser Arbeit ab, verrichtete einen kleinen Dienst, der Osborn hoffentlich erfreute, nicht verärgerte. Dann schrieb sie im Licht einer Kerze eine Botschaft, legte sie Osborn in den Laden. Es wäre sicher besser, wenn die anderen erst einmal vorgewarnt wären, dass die kleine Wölfin wieder durch diese Lande wanderte. <br />
<br />
Vielleicht würden sie sie willkommen heissen, wenn sie das nächste mal kam, vielleicht sie doch davonjagen. Heute Nacht würde sich dies nicht entscheiden. Leise zog sie sich zurück in den Wald, ein letzer Blick von dessem Saum hinab auf das friedlich daliegende Smial, dann verschluckten die Schatten der Bäume die kleine Gestalt.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: darkred;">Von Norden kam sie. Langsam ihr Schritt, bedächtig. Lange war es her, dass sie in diesem Teil des Landes war, lange war es her, dass sie die ihren verlassen hatte. Wie zuvor ohne große Worte des Abschieds, still, in der Nacht. Dunkelheit umgab sie, doch war sie es gewohnt, nur im Licht Selunes und der Sterne zu wandeln, in den Schatten des Waldes. Er war ihre zweite Heimat geworden, doch kein Rudel hatte sie gefunden seit ihrer Zeit im hohen Wald. Der Hochwald. Erstaunlich, wie die Zeit sich heilend über alles zu legen vermag. Die Geschehnisse schienen nun gedämpft, noch immer tragisch, doch weit entfernt. So, als hätte ein anderer ihr davon berichtet, sie nicht selbst die Gräuel gesehen. Die Zeit alleine im Norden hatte sie ruhiger werden lassen. Hatte ihren Geist beruhigt, etwas, was mancher wohl nicht für möglich gehalten hätte, der sie von früher kannte. <br />
<br />
So brachten sie ihre Schritte weiter gen Süden. Bald würde sie den großen Fluss erreichen, bald an jenem Ort ankommen, dem sie schon so oft den Rücken gekehrt hatte. Und doch war sie immer wieder gekommen. Warum? Die Antwort war einfach, auch wenn sie sie so zuvor nie wirkich wahrgenommen hatte. Ihr Rudel war nicht irgendwo in einem Wald. Ihr Rudel lebte dort, in jener Höhle am großen Wasser, neben der Stadt, die die Menschen einst Secomber benannt hatten. Osborn. Ghia. Dietwin. Ja selbst der riesenhafte Tomas. Alle waren Teil ihres eigenen kleinen Rudels, und doch auch wieder nicht. Sie waren ihre Familie, doch waren sie anderst als sie selbst. Ob sie sie wieder aufnehmen würden? Wenigstens für kurze Zeit? Oder würden sie sie davonjagen, wie man einem tollen Hund davon jagen würde, der sich auf den Hof schleicht? Sie wusste es nicht zu sagen. Und doch ging sie weiter, stetig, langsam. Ihr Ziel lag im Süden.<br />
<br />
Selune stand hoch am Himmel, als ihre Schritte langsamer wurden. Was würde sie finden? Als sie ging, waren die Hin gezwungen, im Than der Zwerge schutz zu suchen. Wäre das Smial, ihre Höhle, noch vom Rudel bewohnt? Oder hätten sich die Achtbeinigen dort breit gemacht, alles unter ihren seidenen Netzen begraben? Unruhe erfasste sie, während sie doch unaufhaltsam ihrem Ziel näher kam. Da war er, der Waldrand. Beherzt, doch vorsichtig und auf alles gefasst trat sie mit ihrem treuen Bogen in der Hand aus dem Wald. Doch keine Feste gewaltiger Arachniden fand sie vor. Beschaulich lag das Smial unter ihr, zu ihrer rechten ein kleiner Schrein, auf eine feste Feuerstelle fiel ihr Blick, auf all das, was sich in der Zeit, in der sie fort war, verändert hatte. Nachdenklich kaute sie auf ihrer Unterlippe herum, während sie den Bogen schulterte und auf leisen Sohlen hinab ging, in das Smial, das auch ihr dereinst Heim gewesen war. Roch die vertrauten düfte, besah mit einer kleinen Träne in den Augen das endlich eingerichtete Innere. Wie schön doch alles war.<br />
<br />
Leise Atemlaute meinte sie hinter geschlossenen Türen zu vernehmen. Plötzlich verstärkte sich die Unruhe, es zog sie wieder hinaus in die Nacht. Nachdenklich saß sie eine Weile dort draussen, lenkte sich mit etwas leiser Arbeit ab, verrichtete einen kleinen Dienst, der Osborn hoffentlich erfreute, nicht verärgerte. Dann schrieb sie im Licht einer Kerze eine Botschaft, legte sie Osborn in den Laden. Es wäre sicher besser, wenn die anderen erst einmal vorgewarnt wären, dass die kleine Wölfin wieder durch diese Lande wanderte. <br />
<br />
Vielleicht würden sie sie willkommen heissen, wenn sie das nächste mal kam, vielleicht sie doch davonjagen. Heute Nacht würde sich dies nicht entscheiden. Leise zog sie sich zurück in den Wald, ein letzer Blick von dessem Saum hinab auf das friedlich daliegende Smial, dann verschluckten die Schatten der Bäume die kleine Gestalt.</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eine Audienz beim Grafen und ein Besuch im Tymoratempel ...]]></title>
			<link>http://herzlande.de/showthread.php?tid=12306</link>
			<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 15:56:24 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://herzlande.de/showthread.php?tid=12306</guid>
			<description><![CDATA[Vor einigen Tagen in Hinhausen ...<br />
<br />
Es war früher Abend und der Elf Seandil hatte grade die erste Hälfte einer<br />
 größeren Bestellung an Lederbeuteln abgeholt. Man stand noch ein wenig<br />
 beisammen und plauderte. Osborn, Schneider und inoffizieller Vorsteher<br />
 der Hin, Seandil der Alchemist und Ghia, eine junge Hin die sich ebenfalls<br />
 den Kräutern und Tränken verschrieben hatte.<br />
<br />
Plötzlich klopfte es an der Türe der Schneiderei und Osborn beschied dem<br />
 Klopfenden, er möge doch eintreten. Ein gut gekleideter Mensch stand<br />
 dort, die Haare waren sauber und ordentlich gekämmt, die Kleidung gut<br />
 geglättet und seinem Schuhwerk hatten selbst die Wege hier draußen<br />
 nichts anhaben können. Er fragte nach Osborn und gab sich als Bote des<br />
 Grafen zu erkennen. Der Hin bestätigte seine Identität und fragte worum<br />
 es denn ginge. Der Bote erklärte sich.<br />
<br />
Vor einigen Tagen hatte der Elf Seandil auf Osborns bitten einen Brief an<br />
 den Grafen entsandt und um eine Audienz gebeten. Ihnen war es dabei<br />
 um die Gerüchte gegangen die in der Stadt aufkamen und die den Tempel<br />
 der Tymora in Secomber betrafen. Nun hatte der Graf ihrer Bitte<br />
 entsprochen.<br />
<br />
Überrascht eilte der Hin sich umzuziehen, denn in seiner Tagesrobe wollte<br />
 er dem Grafen dann doch nicht gegenübertreten. Die Kettenrüstung mit<br />
 der damals im Unterreich gewesen war, sollte wohl gut genug sein. Er hatte<br />
 sie ordentlich gepflegt und geölt, so das sie wie neu schien. Kurz überlegte<br />
 er, dann schlüpfte er in das Beinkleid und zog das Kettenhemd darüber.<br />
 Danach noch die Handschuhe und Armschienen und ein dicker Mantel<br />
 gegen den kalten Wind in den Landen. Auch Seandil hatte sich<br />
 umgezogen, er stand in blauer Robe im Flur des Wohnhügels. Ghia stand<br />
 etwas Abseits und murmelte nur, das sie keine Zeit hätte und noch etwas<br />
 erledigen müsste. So gingen Seandil und Osborn los, folgten dem Boten<br />
 gen Secomber.<br />
<br />
Im Rathaus dann wurden sie angekündigt und durften auch sogleich zum<br />
 Grafen, der bereits einigen Besuch hatte. Da war Stedd Grauburg, der<br />
 Stadtschreiber und Archivar. Kelvin Thryst der Vorsitzende der VSSG und<br />
 Dantios Seltafer mit einem weiteren Leutnant. Die beiden wurden<br />
 vorgestellt und Osborn neigte das Haupt vor seinem Grafen. Als er wieder<br />
 aufsah überraschte ihn ein Anblick so sehr, das sein Mund offen stehen<br />
 blieb. Hinter dem Grafen standen zwei Rabenwesen Wache .. Rabenwesen<br />
 wie jene die ihnen in den Kanälen gegen die Werratten geholfen hatten.<br />
 Die beiden wurden als Leibwächter vorgestellt und Osborn dachte bei sich<br />
 das es wohl kaum bessere geben würde. Janus und Ranas ...<br />
<br />
Die Audienz verlief zunächst ruhig, Osborn begann das Thema<br />
 Tymoratempel einzuleiten und stellte die Frage in den Raum ob die<br />
 Gerüchte wahr seien und warum der Tempel geschlossen bliebe.<br />
 Überraschend direkt antworteten die anderen im Raum zunächst auf die<br />
 Fragen. Stedd Grauburg habe ja nach einem Priester geschickt, aber die<br />
 Kirche wollte niemanden entsenden, hatte sie doch selbst genug zu tun<br />
 einen gottlosen Kult zu bekämpfen. Daraufhin war Kelvin Thryst gebeten<br />
 worden seine Kontakte zu nutzen und er berichtet daraufhin das die Kirche<br />
 wohl einen verdeckten Ermittler entsandt hatte, dieser aber spurlos<br />
 verschwunden sei. Letztendlich berichtete Dantios Seltafer davon, warum<br />
 der Tempel nun Tag und Nacht bewacht würde. Flüchtlinge aus dem<br />
 Unterreich seien dort untergebracht, sie wären unserer Sprache nicht<br />
 mächtig und würden dort lieber zurückgezogen leben. Um keine Unruhe<br />
 unter den Bürgern zu schüren war dies geheim gehalten worden, und<br />
 Osborn beschloss bei sich es dabei zu belassen. <br />
<br />
Schließlich aber erwähnte Seandil den Schädelthron, von dem wohl auch die<br />
 weiße Rose berichtete. Seltafer bat seinen Grafen mit einem kurzen Blick<br />
 um Erlaubnis und bestätigte das Gerücht. Ja, der Thron sei dort und man<br />
 könne ihn nicht entfernen. Man habe ihn untersucht und wüßte nicht woher<br />
 er käme und wann er dort erschienen sei. Osborn fragte sich ob der Thron<br />
 da schon gestanden hatte als der Tempel befreit wurde. Er konnte sich<br />
 nicht so gut erinnern, dachte aber das ein solcher Thron wohl aufgefallen<br />
 wäre. Schließlich bot der Graf beiden an, sie könnten den Tempel<br />
 besuchen und sich selbst ein Bild machen. Freude stieg in Osborn auf und<br />
 er war nur zu gern bereit dieses Angbot anzunehmen. Doch in diesem<br />
 Moment sprach Seandil den Tod eines Wachmannes durch die Hand der<br />
 schwarzen Rose an. Osborn zuckte zusammen. Hatte dieser Elf kein<br />
 Taktgefühl? Doch auch hier antwortete der Graf direkt und ohne Wut. Es<br />
 sei bedauerlich aber der Wachmann sei Sympathisant der Vogelfreien<br />
 gewesen und bei seiner Festsetzung mit einer Armbrust tötlich verletzt<br />
 worden. Der Soldat der schwarzen Rose sei bestraft worden.<br />
<br />
Dankend nahmen Osborn und Seandil nun das Angebot des Grafen an und<br />
 verabschiedeten sich von den Herren. Als nächstes machten sie sich auf<br />
 den Weg zum Tempel der Tymora.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor einigen Tagen in Hinhausen ...<br />
<br />
Es war früher Abend und der Elf Seandil hatte grade die erste Hälfte einer<br />
 größeren Bestellung an Lederbeuteln abgeholt. Man stand noch ein wenig<br />
 beisammen und plauderte. Osborn, Schneider und inoffizieller Vorsteher<br />
 der Hin, Seandil der Alchemist und Ghia, eine junge Hin die sich ebenfalls<br />
 den Kräutern und Tränken verschrieben hatte.<br />
<br />
Plötzlich klopfte es an der Türe der Schneiderei und Osborn beschied dem<br />
 Klopfenden, er möge doch eintreten. Ein gut gekleideter Mensch stand<br />
 dort, die Haare waren sauber und ordentlich gekämmt, die Kleidung gut<br />
 geglättet und seinem Schuhwerk hatten selbst die Wege hier draußen<br />
 nichts anhaben können. Er fragte nach Osborn und gab sich als Bote des<br />
 Grafen zu erkennen. Der Hin bestätigte seine Identität und fragte worum<br />
 es denn ginge. Der Bote erklärte sich.<br />
<br />
Vor einigen Tagen hatte der Elf Seandil auf Osborns bitten einen Brief an<br />
 den Grafen entsandt und um eine Audienz gebeten. Ihnen war es dabei<br />
 um die Gerüchte gegangen die in der Stadt aufkamen und die den Tempel<br />
 der Tymora in Secomber betrafen. Nun hatte der Graf ihrer Bitte<br />
 entsprochen.<br />
<br />
Überrascht eilte der Hin sich umzuziehen, denn in seiner Tagesrobe wollte<br />
 er dem Grafen dann doch nicht gegenübertreten. Die Kettenrüstung mit<br />
 der damals im Unterreich gewesen war, sollte wohl gut genug sein. Er hatte<br />
 sie ordentlich gepflegt und geölt, so das sie wie neu schien. Kurz überlegte<br />
 er, dann schlüpfte er in das Beinkleid und zog das Kettenhemd darüber.<br />
 Danach noch die Handschuhe und Armschienen und ein dicker Mantel<br />
 gegen den kalten Wind in den Landen. Auch Seandil hatte sich<br />
 umgezogen, er stand in blauer Robe im Flur des Wohnhügels. Ghia stand<br />
 etwas Abseits und murmelte nur, das sie keine Zeit hätte und noch etwas<br />
 erledigen müsste. So gingen Seandil und Osborn los, folgten dem Boten<br />
 gen Secomber.<br />
<br />
Im Rathaus dann wurden sie angekündigt und durften auch sogleich zum<br />
 Grafen, der bereits einigen Besuch hatte. Da war Stedd Grauburg, der<br />
 Stadtschreiber und Archivar. Kelvin Thryst der Vorsitzende der VSSG und<br />
 Dantios Seltafer mit einem weiteren Leutnant. Die beiden wurden<br />
 vorgestellt und Osborn neigte das Haupt vor seinem Grafen. Als er wieder<br />
 aufsah überraschte ihn ein Anblick so sehr, das sein Mund offen stehen<br />
 blieb. Hinter dem Grafen standen zwei Rabenwesen Wache .. Rabenwesen<br />
 wie jene die ihnen in den Kanälen gegen die Werratten geholfen hatten.<br />
 Die beiden wurden als Leibwächter vorgestellt und Osborn dachte bei sich<br />
 das es wohl kaum bessere geben würde. Janus und Ranas ...<br />
<br />
Die Audienz verlief zunächst ruhig, Osborn begann das Thema<br />
 Tymoratempel einzuleiten und stellte die Frage in den Raum ob die<br />
 Gerüchte wahr seien und warum der Tempel geschlossen bliebe.<br />
 Überraschend direkt antworteten die anderen im Raum zunächst auf die<br />
 Fragen. Stedd Grauburg habe ja nach einem Priester geschickt, aber die<br />
 Kirche wollte niemanden entsenden, hatte sie doch selbst genug zu tun<br />
 einen gottlosen Kult zu bekämpfen. Daraufhin war Kelvin Thryst gebeten<br />
 worden seine Kontakte zu nutzen und er berichtet daraufhin das die Kirche<br />
 wohl einen verdeckten Ermittler entsandt hatte, dieser aber spurlos<br />
 verschwunden sei. Letztendlich berichtete Dantios Seltafer davon, warum<br />
 der Tempel nun Tag und Nacht bewacht würde. Flüchtlinge aus dem<br />
 Unterreich seien dort untergebracht, sie wären unserer Sprache nicht<br />
 mächtig und würden dort lieber zurückgezogen leben. Um keine Unruhe<br />
 unter den Bürgern zu schüren war dies geheim gehalten worden, und<br />
 Osborn beschloss bei sich es dabei zu belassen. <br />
<br />
Schließlich aber erwähnte Seandil den Schädelthron, von dem wohl auch die<br />
 weiße Rose berichtete. Seltafer bat seinen Grafen mit einem kurzen Blick<br />
 um Erlaubnis und bestätigte das Gerücht. Ja, der Thron sei dort und man<br />
 könne ihn nicht entfernen. Man habe ihn untersucht und wüßte nicht woher<br />
 er käme und wann er dort erschienen sei. Osborn fragte sich ob der Thron<br />
 da schon gestanden hatte als der Tempel befreit wurde. Er konnte sich<br />
 nicht so gut erinnern, dachte aber das ein solcher Thron wohl aufgefallen<br />
 wäre. Schließlich bot der Graf beiden an, sie könnten den Tempel<br />
 besuchen und sich selbst ein Bild machen. Freude stieg in Osborn auf und<br />
 er war nur zu gern bereit dieses Angbot anzunehmen. Doch in diesem<br />
 Moment sprach Seandil den Tod eines Wachmannes durch die Hand der<br />
 schwarzen Rose an. Osborn zuckte zusammen. Hatte dieser Elf kein<br />
 Taktgefühl? Doch auch hier antwortete der Graf direkt und ohne Wut. Es<br />
 sei bedauerlich aber der Wachmann sei Sympathisant der Vogelfreien<br />
 gewesen und bei seiner Festsetzung mit einer Armbrust tötlich verletzt<br />
 worden. Der Soldat der schwarzen Rose sei bestraft worden.<br />
<br />
Dankend nahmen Osborn und Seandil nun das Angebot des Grafen an und<br />
 verabschiedeten sich von den Herren. Als nächstes machten sie sich auf<br />
 den Weg zum Tempel der Tymora.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Xortarak und die Bergorks...]]></title>
			<link>http://herzlande.de/showthread.php?tid=12288</link>
			<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 17:01:32 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://herzlande.de/showthread.php?tid=12288</guid>
			<description><![CDATA[Xortarak hatte den Auftrag vom Bozz bekommen nach den Bergorks zu schauen und deren Umzug zu überwachen und dafür zu Sorgen das er in die Gänge kommt.<br />
<br />
So macht sich Xortarak auf den Weg durch den Dreckswald in die Grauspitzen nach einer kleinen Unterhaltung mit dem Schamanen des Schluchtlagers wusste Xortarak auch wo er suchen musste, so durchkämt er die Berge erst einmal bis er dann einen Ork auf einer anderen Felsenseite sah und jener ihm eine Leiter rüberwarf und er über die Schlucht kletterte. <br />
<br />
Drüber angekommen suchte er erstmal den dicksten Ork und richtet ihm die Nachrricht des Bosses aus und das er dafür Sorgen soll das der Umzug schneller von statten geht. Der dicke Ork fand es aber sehr lustig und so begam der Hegel erst einmal ein paar auf die Fresse, als er wieder aufwachte waren ein paar der Orks abmarschbereit.<br />
<br />
So macht sich Xortarak mit jenen dann auf durch die Berge, durch den Wald und dann durch das Gestrüpp bis sie im Lager waren, dann legt er sich erst einmal schlafen und macht sich auf den Weg den Boss zusuchen und ihm von seinem Erfolg zu berichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Xortarak hatte den Auftrag vom Bozz bekommen nach den Bergorks zu schauen und deren Umzug zu überwachen und dafür zu Sorgen das er in die Gänge kommt.<br />
<br />
So macht sich Xortarak auf den Weg durch den Dreckswald in die Grauspitzen nach einer kleinen Unterhaltung mit dem Schamanen des Schluchtlagers wusste Xortarak auch wo er suchen musste, so durchkämt er die Berge erst einmal bis er dann einen Ork auf einer anderen Felsenseite sah und jener ihm eine Leiter rüberwarf und er über die Schlucht kletterte. <br />
<br />
Drüber angekommen suchte er erstmal den dicksten Ork und richtet ihm die Nachrricht des Bosses aus und das er dafür Sorgen soll das der Umzug schneller von statten geht. Der dicke Ork fand es aber sehr lustig und so begam der Hegel erst einmal ein paar auf die Fresse, als er wieder aufwachte waren ein paar der Orks abmarschbereit.<br />
<br />
So macht sich Xortarak mit jenen dann auf durch die Berge, durch den Wald und dann durch das Gestrüpp bis sie im Lager waren, dann legt er sich erst einmal schlafen und macht sich auf den Weg den Boss zusuchen und ihm von seinem Erfolg zu berichten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Cadan Schildwall soll leben..]]></title>
			<link>http://herzlande.de/showthread.php?tid=12281</link>
			<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 03:51:41 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://herzlande.de/showthread.php?tid=12281</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;">öffnet die Tore, ein Bürger und ein Verletzter wollen in die Stadt!</span> <br />
<br />
Der Läufer hatte ein mulmiges Gefühl dabei, den Wachen der Schwarzen Rose gegenüberzutreten. Das letzte mal als er sich mit dem schwer verletzten Seandil im Arm vor die Tore der Stadt geschleppt hatte, schienen die Wachen es vorzuziehen auszuwürfeln ob sie nun den Verletzten Elf und den Läufer in die Stadt lassen sollten oder sie nicht einfach einsperren zu lassen. Damals hatte Seandil nur knapp überlebt, bei Cadan würde es sicherlich eine Zeit dauern. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Bitte, es eilt!</span><br />
<br />
Mit einem langen klirren der Ketten öffnete sich langsam das Tor, ein hallender Ruf von dem Turm kündete davon das er die Stadt betreten solle. Eilig setzte er die Schritte voran gen dem Tempel neben dem Rathaus. Er öffnete die Tore mit seinem Fuß, und legte Cadans scheinbar fast schon leblosen Körper vor dem Altar nieder. <br />
<span style="font-style: italic;">Schnell, eilt euch. Ich weis nicht was ihm wiederfahren ist.. der Weg hierher war lang und schwer, doch er darf nicht sterben.</span><br />
<br />
<img src="http://www.die-zwergenwerfer.de/herzlande/privat/forumbilder/cdn/cadanpowndbykuator.jpg" border="0" alt="[Bild: cadanpowndbykuator.jpg]" /><br />
<br />
Diese Worte richtete er gen der Klerikerin die sich wohl sofort zu dem Anhänger Silvanus hinabbeugte. Mit diesen Worten eilte Nachtwolf auch schon aus dem Tempel, um frisches Wasser aus dem Brunnen zu holen. Nach wenigen Momenten kam er zurück in den Tempel, mit dem Eimer voll Wasser. Dann bückte er sich hinab zu Cadan und kümmerte sich zusammen mit der Klerikern Alena um ihn...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;">öffnet die Tore, ein Bürger und ein Verletzter wollen in die Stadt!</span> <br />
<br />
Der Läufer hatte ein mulmiges Gefühl dabei, den Wachen der Schwarzen Rose gegenüberzutreten. Das letzte mal als er sich mit dem schwer verletzten Seandil im Arm vor die Tore der Stadt geschleppt hatte, schienen die Wachen es vorzuziehen auszuwürfeln ob sie nun den Verletzten Elf und den Läufer in die Stadt lassen sollten oder sie nicht einfach einsperren zu lassen. Damals hatte Seandil nur knapp überlebt, bei Cadan würde es sicherlich eine Zeit dauern. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Bitte, es eilt!</span><br />
<br />
Mit einem langen klirren der Ketten öffnete sich langsam das Tor, ein hallender Ruf von dem Turm kündete davon das er die Stadt betreten solle. Eilig setzte er die Schritte voran gen dem Tempel neben dem Rathaus. Er öffnete die Tore mit seinem Fuß, und legte Cadans scheinbar fast schon leblosen Körper vor dem Altar nieder. <br />
<span style="font-style: italic;">Schnell, eilt euch. Ich weis nicht was ihm wiederfahren ist.. der Weg hierher war lang und schwer, doch er darf nicht sterben.</span><br />
<br />
<img src="http://www.die-zwergenwerfer.de/herzlande/privat/forumbilder/cdn/cadanpowndbykuator.jpg" border="0" alt="[Bild: cadanpowndbykuator.jpg]" /><br />
<br />
Diese Worte richtete er gen der Klerikerin die sich wohl sofort zu dem Anhänger Silvanus hinabbeugte. Mit diesen Worten eilte Nachtwolf auch schon aus dem Tempel, um frisches Wasser aus dem Brunnen zu holen. Nach wenigen Momenten kam er zurück in den Tempel, mit dem Eimer voll Wasser. Dann bückte er sich hinab zu Cadan und kümmerte sich zusammen mit der Klerikern Alena um ihn...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Des Nachts vor dem Zauberartikelladen]]></title>
			<link>http://herzlande.de/showthread.php?tid=12268</link>
			<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 10:36:56 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://herzlande.de/showthread.php?tid=12268</guid>
			<description><![CDATA[..kann man eine recht hochgewachsene und hagere Gestalt durch die Nacht gehen sehen, kurz an der Tür des Ladens halten und anscheinend sich an der TÜr zu schaffen mache. Nach wenigen Augenblicken ist diese Gestalt verschwunden und alle die nach ihm an der Tür des Ladens vorbeigehen werden auf der Tür eine grosse schwarze Scheibe mit einem tief rotem Rand erblicken können..<br />
<br />
*dies Scheibe scheint ein magisches Siegel zu sein*]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[..kann man eine recht hochgewachsene und hagere Gestalt durch die Nacht gehen sehen, kurz an der Tür des Ladens halten und anscheinend sich an der TÜr zu schaffen mache. Nach wenigen Augenblicken ist diese Gestalt verschwunden und alle die nach ihm an der Tür des Ladens vorbeigehen werden auf der Tür eine grosse schwarze Scheibe mit einem tief rotem Rand erblicken können..<br />
<br />
*dies Scheibe scheint ein magisches Siegel zu sein*]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>
